Blut-Drama in Paris! Mann greift Gendarm an und stirbt.
Schüsse am TriumphbogenPolizei erschießt Messer-Angreifer in Paris

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Einsatzfahrzeuge mit blauen und gelben Markierungen.
Ein Albtraum in der französischen Hauptstadt! Am berühmten Triumphbogen in Paris spielte sich eine Tragödie ab. Mitten in einer Gedenkfeier für die Soldaten des Ersten Weltkriegs zückte ein Mann plötzlich eine Klinge und ging auf einen Gendarmen los.
Zum Glück kam der attackierte Polizist mit nur geringfügigen Wunden davon. Sein Partner fackelte nicht lange, griff zur Dienstwaffe und feuerte mehrere Kugeln ab, um die Attacke zu beenden. Der Angreifer wurde von den Projektilen getroffen und in eine Klinik eingeliefert, wo er wenig später an den Folgen des Schusswechsels verstarb. Das berichtet „t-online“.
Inzwischen kümmert sich die französische Anti-Terror-Behörde (Pnat) um den Fall. Die Identität des toten Angreifers ist geklärt: Es ist ein Franzose, Jahrgang 1978, und für die Ermittler kein Unbekannter. Sein offizieller Wohnsitz befand sich in Seine-Saint-Denis, einem Pariser Vorort.
Der Getötete hatte eine kriminelle Vergangenheit: Schon im Jahr 2012 griff er im Nachbarland Belgien drei Beamte an. Ein Gericht verurteilte ihn daraufhin zu 17 Jahren Gefängnis, unter anderem wegen Mordversuchs und terroristischer Aktivitäten. (red)
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