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Er wollte nur helfenMann (39) beschützt Frauen und wird mit Messer attackiert

Polizei Symbolbild

Copyright: Philip Dulian/dpa

Die Polizei sucht nach Zeugen. (Symbolbild)

Er wollte nur helfen – und wurde dafür niedergestochen.

Blutiger Racheakt in Paderborn! Ein Mann (39) wollte nur helfen und wurde dafür niedergestochen. Sein Eingreifen für junge Frauen bezahlte er fast mit dem Leben.

Einem 55-Jährigen wird vorgeworfen, zunächst junge Frauen bedrängt und anschließend auf deren Helfer eingestochen zu haben. Nach dem brutalen Angriff mit einem Messer auf einen 39 Jahre alten Ukrainer in Paderborn konnte die Polizei einen Verdächtigen verhaften. Der verletzte Mann identifizierte den bei den Behörden bekannten Deutschen zweifelsfrei auf Bildern.

Die Staatsanwaltschaft Paderborn will den Mann hinter Gitter bringen. Sie beantragt einen Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts auf versuchten Totschlag und gefährliche Körperverletzung. Eine gute Nachricht gibt es aber: Der 39-Jährige, der eine Not-OP hatte, schwebt nicht mehr in Lebensgefahr.

Zivilcourage gezeigt: Mann verteidigte Frauen gegen Angreifer

Doch was geschah genau? Einem Konflikt am Samstagabend ging die Bluttat laut ersten Ermittlungsergebnissen voraus. Der 39-jährige Mann schilderte den Beamten, wie er während eines Spaziergangs eine Gruppe junger Ukrainerinnen bemerkte. Diese Frauen sollen von dem 55-Jährigen heftig bedroht und angegangen worden sein.

Um den Frauen beizustehen, mischte sich der Ukrainer ein. Der 39-Jährige ging weiter, nachdem der Störenfried verschwunden war. Aber die Angelegenheit schien für den Beschuldigten noch nicht erledigt zu sein. Es wird vermutet, dass der 55-Jährige wenig später zurückkam und den couragierten Helfer gezielt mit einer Stichwaffe angriff.

Schock-Szene: 250 Meter lange Blutspur in Paderborn

Passanten entdeckten den Mann später ohne Bewusstsein und alarmierten umgehend die Rettungsdienste. Er wurde sofort in eine Klinik transportiert und dort in der Nacht auf Sonntag einer Not-OP unterzogen. Ein erschütterndes Zeugnis der Tat durchzog die City: Vom Ort, an dem der Verletzte gefunden wurde, erstreckte sich eine 250 Meter lange Blutspur quer durch Paderborns Zentrum bis zu einem Durchgang.

Die umgehend gestartete Suche nach dem Angreifer verlief anfangs ohne Erfolg. Die entscheidende Wende brachte die Aussage des angegriffenen Mannes: Er erkannte den 55-Jährigen auf Bildern wieder. Dies führte zur Ergreifung des Verdächtigen durch die Polizei in Paderborn. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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