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Terror-Razzia in NRWSyrer (25) in Gewahrsam – hatte er Kontakt zur Terror-Gruppe IS?

Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf

Copyright: Rolf Vennenbernd/dpa

Razzia wegen Terrorverdachts in Solingen und Remscheid (Archivbild)

Terrorverdacht in NRW: Syrer (25) in Gewahrsam genommen.

Nach einer Anti-Terror-Aktion in Remscheid und Solingen ist ein 25-jähriger Syrer vorläufig festgenommen worden. Eine Vertreterin der Generalstaatsanwaltschaft in Düsseldorf gab bekannt, dass das Solinger Amtsgericht einer Ingewahrsamnahme für 14 Tage stattgegeben hat.

Doch die Beweise sind aktuell nicht stark genug für einen Haftbefehl oder gar Untersuchungshaft. Der Grund dafür: Der 25-Jährige, der bislang ein unbeschriebenes Blatt ist, verwickelte sich bei seiner Befragung in Widersprüche. Die Behörden verfolgen die Spur eines Terrorverdachts, der sich noch ganz am Anfang befindet.

Wollte er sich dem IS anschließen?

Es liegen Hinweise vor, wonach der Mann eine Verbindung zur Terrororganisation Islamischer Staat (IS) gesucht haben soll. Der formale Vorwurf der Justiz lautet deshalb: „Verdacht der Aufnahme von Beziehungen zur Begehung einer terroristischen Straftat“.

Bei den Durchsuchungen nahmen die Einsatzkräfte sowohl seine Unterkunft in Remscheid als auch die Wohnung seiner Eltern in Solingen ins Visier. Alle dort beschlagnahmten Gegenstände, insbesondere Datenträger, durchlaufen nun eine genaue Analyse durch die Spezialisten.

Noch ist nichts bewiesen: Es gilt die Unschuldsvermutung

Die Ermittlungsbehörden heben hervor, dass es sich lediglich um einen anfänglichen Verdachtsmoment handelt. Die jetzt verhängte Ingewahrsamnahme lässt sich ein einziges Mal um weitere 14 Tage ausdehnen. Solange kein rechtskräftiges Urteil vorliegt, muss der 25-Jährige als unschuldig betrachtet werden. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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