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Irre Festnahme in NRWGesuchter (46) läuft unter Drogen vor Bus – nach Jahr gefasst

Handschellen

Copyright: David Inderlied/dpa

Nach einem Verkehrsunfall hat die Polizei einen Mann festgenommen, der von einer Mordkommission gesucht wurde. (Symbolbild)

Irrer Zufall: Gesuchter wird von Bus erfasst und gefasst.

Ein unglaublicher Zufall beendet eine lange Flucht! Ein Mann (46), der fast ein Jahr von der Polizei gesucht wurde, ist nach einem schweren Verkehrsunfall aufgeflogen. In Gelsenkirchen endete seine Flucht abrupt.

Am Montag torkelte der 46-Jährige, anscheinend unter dem Einfluss von Rauschmitteln, auf eine Fahrbahn. Einem Transporter konnte er gerade noch entgehen, doch ein Bus erfasste den Mann kurz danach und verletzte ihn schwer.

Identität im Krankenhaus enthüllt Verbrechen

Der Schwerverletzte wurde umgehend in eine Klinik transportiert. Dort standen die Beamten vor einem Problem: Der Mann besaß keine Ausweisdokumente, seine Identität war ein komplettes Rätsel. Spezialisten der Polizei begannen noch im Krankenhaus mit der Ermittlung seiner Personalien.

Und dann die Überraschung: Die Überprüfung ergab, dass der Mann seit beinahe einem Jahr gesucht wurde! Der Vorwurf lautet auf ein versuchtes Tötungsdelikt.

Gesucht wegen Schüssen im letzten Sommer

Hintergrund der Fahndung ist eine brutale Tat aus dem Vorjahr. Der 46-Jährige soll im Juli mehrfach auf einen 39-Jährigen gefeuert und ihn dabei erheblich verletzt haben. Seither war der Verdächtige spurlos verschwunden, eine Mordkommission fahndete nach ihm.

Wegen seiner gravierenden Verletzungen durch den Bus-Crash konnte der 46-Jährige bislang nicht verhört werden, so ein Polizeisprecher. Auch das Motiv für die Schüsse aus dem Vorjahr ist für die Ermittlungsbehörden noch völlig unklar. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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