Abo

Schock-Landung auf MallorcaPanik an Bord – Passagiere schreien um ihr Leben

Menschen am Flughafen Palma mit Abflugtafel

Copyright: IMAGO / Manfred Segerer

Menschen am Flughafen Palma mit Abflugtafel.

Aktualisiert:

Horror-Szenario über Mallorca! Ein Vogel-Crash bringt ein Flugzeug in Not, die Landung wird zum Drama.

Ein Routineflug von Madrid nach Palma entwickelte sich am Freitagabend (8. Mai 2026) für die Menschen an Bord von Flug UX6079 zu einem wahren Horror-Trip.

Der Grund: Ein Zusammenstoß mit einem Vogel, der sich erst später als fatal erweisen sollte. Zuerst schien bei dem Jet von Air Europa Express alles normal. Aber im Anflug auf den Airport Son Sant Joan eskalierte die Lage: Die Steuerung des Flugzeugs versagte plötzlich und es spielten sich dramatische Momente ab.

Nach Landung: Ausnahmezustand am Airport

In der Kabine herrschte pures Chaos. Laute Schreie und pure Furcht machten sich breit, wie Zeugen und Zeuginnen später erzählten. Die Besatzung kämpfte verbissen darum, die Kontrolle über den Flieger zurückzugewinnen. Mit an Bord war zufällig auch eine Abordnung der Tourismus-Industrie Mallorcas, die den Albtraum hautnah miterlebte. Das berichtet „Mallorca Magazin“.

Die Piloten schafften es zwar, die Maschine sicher zu Boden zu bringen, aber nach der Berührung mit der Piste geriet der Jet ins Schleudern. Er stoppte schließlich und kam schräg auf der Landebahn zum stehen. Auf dem Flughafen löste dies sofort Großalarm aus. Ein Großaufgebot an Rettungskräften, inklusive der Feuerwehr, eilte zur Piste. Diese wurde für alle anderen Flugzeuge sofort dichtgemacht.

Zuerst mussten die Fluggäste im Flugzeug warten, bis eine sichere Evakuierung möglich war. Es grenzt an ein Wunder, dass niemand verletzt wurde. Allerdings erlitten viele Reisende einen Schock und mussten seelisch betreut werden.

Von der Airline hieß es im Nachhinein, der Jet habe die Landebahn nicht verlassen. Dem widersprach allerdings der Betreiber des Flughafens, Aena. Laut Aena kam das Flugzeug von der Piste ab und stoppte auf einem Rollfeld.

Das  hatte massive Auswirkungen auf den Flugverkehr. Ganze fünf Maschinen im Anflug wurden umdirigiert, davon landeten drei in Ibiza und zwei weitere auf Menorca. Weil die Piste für etwa eine Stunde blockiert war, kam es zu erheblichen Verspätungen im gesamten Flugplan des Abends. Erst um 21.30 Uhr gaben die Verantwortlichen Entwarnung: Die Situation sei beherrschbar und der Betrieb würde sich allmählich wieder einpendeln. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Blaulicht

Amok-Alarm in Iserlohn

Hunderte Schüler und Lehrer in Klassenräumen eingeschlossen