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Mallorca-Prozess eskaliert!Richter wirft Angeklagten raus – Tochter hörte Todeskampf am Telefon

Copyright: IMAGO / imagebroker

Richterhammer, Notizbuch, Stift, Taschenrechner und Hausmodelle

Ein Telefonat, markerschütternde Laute – und das Leben der 74-jährigen Mutter endete.

Ein unglaublicher Vorfall im Gericht auf Mallorca! Am Montag kam es zu einer unerwarteten Eskalation im Verfahren wegen einer getöteten Frau aus der Schweiz. Es gab einen Riesenkrach, noch ehe der zweite Prozesstag überhaupt begann: In Palma verbannte der zuständige Richter den Beschuldigten nach einem verbalen Ausfall umgehend aus dem Gerichtssaal. Wie bereits am vergangenen Freitag hatte der Mann seinen Verteidiger kritisiert und seine Lage als „Hilflosigkeit“ bezeichnet.

Obwohl der Vorsitzende ihn belehrte, er könne am Mittwoch seine Version der Geschehnisse darlegen, gab der Beschuldigte keine Ruhe. Er wurde daraufhin von Justizbeamten in die Zellen verbracht, ersuchte jedoch kurz darauf um die Erlaubnis, in den Gerichtssaal zurückzukommen. Die Zeugenaussage der Tochter der Getöteten war zutiefst bewegend. Sie erzählte, dass sie während ihrer Arbeitszeit einen Anruf vom Mobiltelefon der Mutter erhielt. Ihre Mitarbeiter und auch Kunden vernahmen am anderen Ende der Leitung die „Schreien der Schmerzen“. Das berichtet „Mallorca Magazin“.

Tochter spricht über Todesangst und frühere Gewalt

Unverzüglich fuhren die Tochter und zwei ihrer Arbeitskolleginnen zu dem Haus. „Als ich den Anruf erhielt und wir zum Haus fuhren, traute ich mich nicht hinein“, sagte sie den Geschworenen aus. Ein Versuch, ihre Mutter auf dem Mobiltelefon zu erreichen, scheiterte. Die Tochter gab außerdem zu Protokoll, dass der Beschuldigte, der seit 2014 ohne Arbeit war, sie schon früher tätlich angegriffen habe. Sie habe ihn zweimal zur Anzeige gebracht, diese jedoch „aus Angst“ später wieder fallengelassen.

Dem portugiesischen Staatsbürger wird von der Anklage zur Last gelegt, seine ehemalige Schwiegermutter am 25. September 2024 grausam getötet zu haben. Die Tat geschah um etwa 19.30 Uhr auf einem Anwesen außerhalb von Colònia de Sant Jordi. Dort wohnte der Mann zusammen mit seiner früheren Partnerin und ihrer Mutter. Ein anscheinend trivialer Grund soll die furchtbare Tat ausgelöst haben: In der Küche stellte der Beschuldigte fest, dass der Biervorrat im Kühlschrank aufgebraucht war.

15 Minuten voller brutaler Gewalt

Kurze Zeit später, als die 74 Jahre alte Erika Helene R. alleine heimkehrte, habe er sie auf der Terrasse konfrontiert. Während der Auseinandersetzung brachte er die Frau laut Anklageschrift zu Fall. Danach habe er sie in der hauseigenen Garage über einen Zeitraum von wenigstens 15 Minuten mit zahlreichen Fußtritten zum Kopf angegriffen. Die Rufe der älteren Dame waren derart laut, dass Anwohner aufmerksam wurden und umgehend die Ordnungshüter verständigten.

Die Anklagebehörde verlangt für dieses Verbrechen eine Freiheitsstrafe von 20 Jahren. Darüber hinaus wird gefordert, dass der Beschuldigte 150.000 Euro als Schmerzensgeld für den seelischen Schaden an die Hinterbliebenen der Getöteten leistet. Der Rechtsbeistand der Tochter, die als Nebenklägerin auftritt, fordert eine noch höhere Summe von 300.000 Euro. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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