Ein 93-jähriger Mann wird auf Mallorca für läppische 10 Euro Opfer eines brutalen Angriffs.
Wegen 10 Euro verprügelt93-Jähriger auf Mallorca brutal attackiert und ausgeraubt

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Polizei Aufschrift auf Polizeiauto
Entsetzen auf der Ferieninsel Mallorca! Ein entsetzlicher Angriff sorgt in Campos, einer bei Deutschen sehr geschätzten Gemeinde im Inselsüden, für Fassungslosigkeit. Dort wurde am Freitagabend ein hochbetagter Mann von 93 Jahren mitten auf der Straße gewaltsam attackiert, verprügelt und beraubt. Die Beute des Täters: lächerliche 10 Euro.
Die Tat trug sich um 21.15 Uhr in einer Straße im Zentrum zu. Der ältere Herr war gerade zu Fuß unterwegs, als ein Unbekannter ihn ansprach, der kaum Spanisch konnte und Bares verlangte. Die Lage spitzte sich furchtbar zu, nachdem der 93-Jährige die Forderung ablehnte. Mit solcher Gewalt zerrte der Täter an der Tasche des Seniors, dass der Mann hinfiel und auf dem Boden landete. Das berichtet „Mallorca Magazin“.
Angreifer misshandelte den hilflosen Senior
Aber das war noch nicht alles. Der Täter schlug und trat mehrmals auf den Senior ein, während dieser schutzlos am Boden lag. Anschließend floh der Angreifer mit der mageren Ausbeute von 10 Euro, einem Mobiltelefon sowie anderen privaten Dingen. Unverzüglich alarmierte man den Rettungsdienst, der den Verletzten zur medizinischen Versorgung in eine Klinik brachte. Die Fahndung nach dem Flüchtigen läuft mit Hochdruck.
In der Gemeinde sorgte die Tat für großes Entsetzen und Zorn. Das Opfer ist in Campos eine weithin angesehene Person, die ihr gesamtes Leben der Kultur Mallorcas gewidmet hat. Die Bürgermeisterin Xisca Porquer kritisierte die Attacke aufs Schärfste und versprach dem Mann sowie seinen Angehörigen umfassenden Beistand.
Porquer äußerte in einer Pressemeldung: „Wir dürfen solche Situationen weder tolerieren noch zur Normalität werden lassen. Es handelt sich um ein sehr schweres Verbrechen, das Angst und Unsicherheit in der Bevölkerung schürt.“ Weiterhin ergänzte sie, dass Senioren es verdient hätten, „in Ruhe und Würde zu leben“. Jetzt verlangt die Bürgermeisterin konsequente Maßnahmen und eine Prüfung der Rechtslage: „Wenn die Gesetze nicht streng genug sind, um solche Übergriffe zu verhindern, müssen sie überarbeitet werden.“ (red)
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