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Versteckte Kamera im Damen-WCBar-Besitzer auf Mallorca überführt – eine Betroffene packt aus

Einsatzfahrzeug der Polizei mit Blaulicht

Copyright: IMAGO / Herrmann Agenturfotografie

Einsatzfahrzeug der Polizei mit Blaulicht.

Ein Gastronom hat Hunderte Besucherinnen auf dem stillen Örtchen heimlich aufgenommen.

Mallorca wird von einem unglaublichen Vorfall erschüttert: Der Inhaber eines Lokals hat heimlich mindestens 400 Frauen auf der Frauentoilette aufgenommen. Paula (Name durch die Redaktion geändert) ist eine dieser Geschädigten und hat nun ihr Schweigen gebrochen. Von den spanischen Ermittlern konnten bisher 26 der Opfer offiziell identifiziert werden.

„Ich ging oft in diese Bar, weil ich in der Nähe arbeitete“, erzählt Paula. Sie besuchte das Lokal regelmäßig. Der Vorfall im Jahr 2022, als die Aufnahme entstand, sei ein Tag wie jeder andere gewesen. Sie beschreibt den Gastwirt als ruhige Person mit einem „eigenartigen Lächeln“. Dass er zu so etwas imstande sein könnte, hätte sie nie vermutet. Erst eine Bekannte, die Ähnliches erlebt hatte, machte sie darauf aufmerksam und empfahl ihr, die Polizei einzuschalten. Das berichtet „Mallorca Magazin“.

Der Schock auf der Wache: „Ich schämte mich unglaublich“

Auf der Polizeiwache kam dann die bittere Erkenntnis. Paula wurden die Videos gezeigt und sie identifizierte sich auf der Stelle. „Es gab mehrere Videos, in denen ich zu sehen bin“, erklärt sie. Die demütigenden Aufnahmen ließen nichts aus. „Ich schämte mich unglaublich, man sah meinen Intimbereich und oft auch mein Gesicht.“

Eine noch größere Sorge belastet die Mutter jedoch. „Meine Tochter, die damals sieben Jahre alt war, war mit dabei.“ Der Gedanke, dass ihr Kind ebenfalls heimlich aufgenommen worden sein könnte, ist für sie eine „Qual“. Weil aus juristischen Gründen nicht alle minderjährigen Geschädigten identifiziert wurden, bleibt für die Mutter eine quälende Unsicherheit.

Geschädigte findet: Strafe ist nicht genug

Der Täter erhielt ursprünglich ein Urteil von zwei Jahren und zusätzlichen acht Monaten Gefängnis, aber die Strafe ist vor Kurzem auf vier Jahre angehoben worden. Das ist für Paula aber kein Trost. „Ich halte das nicht für eine Wiedergutmachung. Es ist sehr hart“, sagt sie. Die Erniedrigung, sich die Aufnahmen zusammen mit den Richtern anschauen zu müssen, ist für sie besonders belastend.

Trotz der Beschlagnahmung der Videos durch die Behörden hat Paula weiterhin Angst. Sie fürchtet, dass die Clips womöglich schon im Netz verbreitet wurden. Ihren verzweifelten Appell bringt sie auf den Punkt: „Man soll uns endlich in Ruhe lassen!“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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