Morgen-Grauen in Mainz: Eine Kollision folgt der nächsten.
Schreckens-Serie in Mainz!Teenie unter Pkw gefangen – dann kracht's bei den Helfern

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Einsatzkräfte sichern Unfallstelle nach Kollisionen in Mainz (Symbolbild).
Ein Mittwochmorgen des Schreckens in Mainz! Eine unglaubliche Kette unglücklicher Ereignisse hat für einen massiven Einsatz gesorgt. Alles begann, als ein Teenager von einem Pkw erfasst und unter dem Wagen eingesperrt wurde. Aber das war noch nicht alles: Auf der Anfahrt zum Unglücksort baute dann auch noch ein Sanitätsfahrzeug selbst einen Unfall.
Die Tragödie nahm gegen 7.45 Uhr ihren Lauf. An einem Zebrastreifen bei einer Tram-Haltestelle wollte ein 16 Jahre alter Junge die Straße überqueren, als er vom Auto einer 69-Jährigen erwischt wurde. Mit gravierenden Verletzungen kam der junge Mann umgehend in eine Klinik. Ein Sprecher der Polizei konnte vorerst keine Auskunft geben, ob der Zustand des Teenagers lebensbedrohlich ist. Das berichtet „t-online“.
Nach der Kollision war der Jugendliche unter dem Pkw gefangen. Doch dann eine mutige Tat: Mehrere Passanten griffen sofort ein, schafften es, den Wagen anzuheben und den Jungen zu befreien, noch ehe die Rettungskräfte vor Ort waren. Später baute die Feuerwehr eine Plane zum Schutz vor Blicken auf. In der Zwischenzeit ereignete sich das zweite Unglück, bei dem das Sanitätsfahrzeug einen Crash hatte. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten auch dort ausrücken, um die neue Gefahrenstelle zu sichern und den nachgeforderten Rettungsdienst zu unterstützen.
Aufgrund des Vorfalls mit dem Teenager wurde die Straße in Fahrtrichtung des Stadtteils Gonsenheim für eine Weile vollständig blockiert. Dies verursachte massive Störungen im Verkehr. In beiden Unglücksfällen hat die Polizei jetzt die Untersuchungen gestartet, um den exakten Hergang aufzuklären. (red)
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