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Irre Kontrolle an der GrenzePolizei entdeckt unfassbare Summe in Peugeot

Hände am Lenkrad, Armaturen im Hintergrund

Copyright: IMAGO / Henricus Lüschen

Hände am Lenkrad, Armaturen im Hintergrund.

Irre Kontrolle: In einem Peugeot finden Beamte über 1 Mio. €.

Was für ein Fang für die Schleierfahnder in Passau! Bei einer ganz normalen Verkehrskontrolle am Dienstag zogen sie einen Peugeot aus dem Verkehr, der es in sich hatte. Am Steuer saß ein 45-jähriger Mann mit ungarischer Staatsbürgerschaft, der gerade auf dem Weg nach Österreich war.

Doch die Routine wurde schnell zum Krimi. Den Beamten fielen manipulierte Stellen am Auto auf. Als sie genauer nachsahen und die Verstecke öffneten, trauten sie ihren Augen kaum: Die ersten Geldbündel kamen zum Vorschein! Da der Fahrer keine plausible Erklärung für die Herkunft und den Zweck des Geldes liefern konnte, klickten die Handschellen. Das berichtet „t-online“.

Verdacht auf Geldwäsche: Fahrer sitzt jetzt in U-Haft

Der Peugeot wurde sofort sichergestellt und von den Ermittlern auf den Kopf gestellt. Bei der genauen Durchsuchung kam dann die ganze Wahrheit ans Licht: eine Summe im niedrigen siebenstelligen Bereich. Die Polizei geht vom Verdacht der Geldwäsche aus.

Über die exakte Höhe des gefundenen Geldes schweigen die Ermittler noch, um die laufenden Untersuchungen nicht zu gefährden. Der 45-jährige Fahrer, der in Deutschland nicht gemeldet ist, sitzt nun in Untersuchungshaft. Laut Polizei war er bisher ein unbeschriebenes Blatt.

Solche Funde sind an den Grenzen keine Seltenheit, doch die Summe ist außergewöhnlich. Meist entdecken Fahnder Beträge im fünf- bis sechsstelligen Bereich. Können die Besitzer die Herkunft nicht nachweisen, wird das Geld einkassiert. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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