Gleich zweimal wurde der Flugbetrieb am Hauptstadtflughafen am Mittwochabend wegen einer verdächtigen Sichtung kurzzeitig unterbrochen.
Hinweise auf FlugobjektDeutscher Airport stellt Betrieb zweites Mal ein

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Am Flughafen BER (Archivfoto) musste am Mittwochabend (11. März 2026) gleich zweimal der Betrieb eingestellt werden.
Am Hauptstadtflughafen BER ist der Flugbetrieb am Mittwochabend ein zweites Mal wegen eines möglichen verdächtigen Flugobjekts unterbrochen worden. Der Betrieb sei gegen 21 Uhr erneut für eine halbe Stunde eingestellt worden, bestätigte ein Flughafensprecher entsprechende Medienberichte.
Es sei eine „reine Sicherheitsvorkehrung“ gewesen, sagte der Sprecher am Morgen. Mit dem Vorgehen sollte eine Kollision verhindert werden. Ein Mitarbeiter der Flughafensicherheit habe eine zweite Sichtung gemeldet, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Es sei aber kein Objekt ausfindig gemacht worden.
Zuvor war der Flugbetrieb am Mittwochabend schon einmal für eine halbe Stunde unterbrochen worden. Nach Angaben der Bundespolizei hatte sich aber auch dieser Hinweis auf ein unbekanntes Flugobjekt nicht bestätigt.
Ein Mitarbeiter hatte gemeldet, von einem Hangar aus am Himmel eine Beobachtung gemacht zu haben, die ihm verdächtig vorkam. Daraufhin hatte es ab 18.40 Uhr nach Angaben des Flughafens eine halbe Stunde lang keine Starts und Landungen gegeben. Das sei in solchen Fällen das Standardverfahren. (dpa)

