Abo

Attacke mit GiftspritzeMann sticht Ex-Frau Spritze mit Pflanzenschutzmittel ins Bein

Prozess um lebensgefährliche Attacke mit Giftspritze

Copyright: David Inderlied/dpa

Die Staatsanwaltschaft geht laut Anklage von einem heimtückischen Mordversuch aus. (Archivbild)

Drama nach Anwaltstermin: Mann attackiert seine Ex-Partnerin mit einer Spritze voller Gift.

Eine Tat aus purer Rachsucht? Vor dem Landgericht Paderborn beginnt heute (9 Uhr) der Prozess gegen einen 41-jährigen Mann. Die Anklage ist heftig: versuchter Mord an seiner 36-jährigen Ehefrau, von der er bereits getrennt war.

Der schreckliche Vorfall ereignete sich laut dpa-Informationen während einer Fahrt im Auto. Völlig unerwartet habe der Mann aus seinem Rucksack eine Spritze geholt, die mit Pflanzenschutzmittel präpariert war. Obwohl sich die Frau am Steuer wehrte, soll er ihr die Nadel in den Oberschenkel gestoßen haben.

Ging es bei der Tat ums Geld für die Kinder?

Die Ermittlungsbehörden gehen davon aus, dass ein heftiger Konflikt um Finanzen der Auslöser war. Das Paar war den Angaben zufolge auf dem Rückweg von einem Anwaltstermin. Dort wurde über den Unterhalt für die gemeinsamen Kinder verhandelt.

Zufallszeugin verhindert die Katastrophe

Die injizierte Substanz machte die 36-Jährige bewusstlos. Eine Passantin wurde daraufhin zur Heldin. Auf einem Feldweg bemerkte sie, wie der deutsche Beschuldigte die ohnmächtige Frau in den Beifahrersitz hieven wollte. Die Zeugin erkannte den Notfall, griff mit Erste-Hilfe-Maßnahmen ein und rettete dem Opfer damit das Leben. (dpa/bearbeitet durch Gemini 2.5 Pro)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Mehrere Tote bei Schießerei in Kiew

Polizei flüchtet vor Schüssen

Video zeigt, wie Beamte in Kiew einen kleinen Jungen alleinlassen