Zach Galifianakis Darum hält er „Hangover“ vor seinen Kindern geheim

Hollywoods Star-Komiker Zach Galifianakis (Foto vom 20.05.2013) bei der Premiere der dritten „Hangover“-Film.

Zach Galifianakis verschweigt seine Rolle in der US-Komödie „Hangover“ vor seinen Söhnen. Das Foto entstand 2013 bei der Premiere der dritten „Hangover“-Film. 

In „Hangover“ spielt er den leicht verpeilten Alan. Im echten Leben legt Zach Galifianakis Wert auf gute Erziehung – vor allem bei seinen eigenen Söhnen. 

Los Angeles. Zach Galifianakis (52) hält laut eigenen Aussagen seine Rolle in der US-Komödie „Hangover“ vor seinen Kindern geheim. Dabei machte ihn ausgerechnet diese Rolle zum Star. Doch als Familienvater will er nichts mehr davon wissen. Und nicht nur das – auch von seinem Job als Schauspieler haben die beiden keine Ahnung.

In einem Interview mit dem US-Magazin „Entertainment Tonight“ verriet der Schauspieler und Stand-up-Comedian nun, dass seine Söhne (7 und 4 Jahre) denken, er würde „irgendwo als Bibliothekar“ arbeiten.

Zach Galifianakis möchte seine Söhne schützen

Grund für die kleine Lüge: Der Hollywood-Star möchte seine Söhne schützen. „Man will ihre Unschuld so lange wie möglich schützen. Sie sind noch Kinder“, so Galifianakis im Interview.

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Wenn es nach ihm ginge, würden seine Kinder den Streifen niemals sehen, geschweige denn von ihm wissen. Seine Teilnahme würde der Schauspieler konsequent leugnen: „Ich weiß nicht, wovon ihr redet. Ich hatte nichts mit diesem Film zu tun.“

Hangover-Star findet seinen Film nicht kindgerecht

In den vergangenen Jahren seien oft Leute auf Zach Galifianakis zugekommen und hätten ihm erzählt, wie sehr ihre Kinder „Hangover“ lieben würden. Sein erster Gedanke sei dann immer: „Du bist ein furchtbarer Erziehungsberechtigter“, so der Schauspieler.

Die derbe Komödie, in der drei Freunde nach einem durchzechten Junggesellenabschied den Bräutigam suchen müssen, ist laut dem 52-Jährigen einfach nichts für Kinder.

Da passt schon eher sein neuester Film „Ron’s Gone Wrong“ („Ron läuft schief“) ins Bild. In diesem freunden sich ein sozial unbeholfener Teenager und ein Roboter an, der über allerhand Fehlfunktionen verfügt, was die beiden Freunde auf actionreiche Abenteuer schickt. (dpa)

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