Horror in Ecuador: Abgetrennte Köpfe an Urlauber-Strand!
Grauen am TraumstrandFünf Köpfe aufgespießt – als brutale Warnung

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Blick auf den Strand von Puerto López in Ecuador (Archivfoto)
Schock-Szenen in Ecuador! Ein furchtbarer Fund erschütterte am Sonntag (11. Januar) einen belebten Urlauberstrand.
Dort hatten Unbekannte eine grausame Szene inszeniert: Fünf menschliche Köpfe! Bilder der Tat kursieren im Netz und offenbaren das ganze Grauen. Mit Stricken waren die Köpfe an zwei Holzpfähle am Strand des Ortes Puerto López gebunden.
Gleich daneben: eine Holzplatte mit einer eiskalten Drohung. Die Nachricht war an Gangster gerichtet, die Schutzgeld eintreiben – was in der Gegend als „Impfkarten“ bezeichnet wird. Die Botschaft lässt keine Fragen offen: „Die Stadt gehört uns“. Und drohend weiter: „Wenn ihr weiterhin Fischer ausraubt und Impfkarten verlangt – wir haben euch bereits identifiziert.“ Das berichtet „Spiegel“.
Die Küstenstadt Puerto López im südwestlichen Teil des Landes ist dabei eigentlich ein Traumziel für Wal-Touristen. Doch die Idylle ist eine Lüge. Erst im Dezember kam es an exakt diesem Strand zu einem Blutbad: Mindestens neun Menschen starben, ein Säugling war ebenfalls darunter. Die Behörden haben einen furchtbaren Verdacht: Revierkämpfe zwischen lokalen Gangs.
Die Lage Ecuadors ist heikel: Eingeklemmt zwischen den weltgrößten Kokain-Schmieden Kolumbien und Peru, ist das Land zu einem wichtigen Drogen-Knotenpunkt mutiert. Präsident Daniel Noboa reagierte zwar mit der Ausrufung des Notstands für mehrere Provinzen und schickte das Militär los, um die Kartelle zu stoppen. Bislang aber ohne nennenswerten Erfolg. (red)
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