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Große Erleichterung in FrankfurtVermisster Junge (8) ist wieder da – die Hintergründe sind dramatisch

Polizist mit „POLIZEI“-Aufschrift auf der Weste

Polizei in Maintal schießt auf Mann, Untersuchung läuft (Symbolbild).

Riesen-Aufatmen in der Mainmetropole! Dem verschwundenen Jungen geht es gut.

Ein riesiges Aufatmen! Nach einer nervenaufreibenden Suche von zweieinhalb Tagen ist der achtjährige Junge aus Frankfurt endlich wieder da. Man fand ihn am späten Abend in Heppenheim, ungefähr 60 Kilometer weit weg, und er war komplett unversehrt. Er hielt sich in der Wohnung eines Bekannten auf, in Begleitung seiner Mutter.

Der Junge wurde umgehend wieder dem Jugendamt übergeben. Seine Mutter, der das Sorgerecht fehlt, durfte unterdessen wieder nach Hause. Der ganze Albtraum nahm am Mittwochmorgen seinen Anfang. Ein Fahrdienst hatte den Achtjährigen zwar bei seiner Schule rausgelassen, doch im Unterricht erschien er einfach nicht. Das berichtet „FOCUS online“.

Die Fahnder hegten rasch eine bestimmte Vermutung und nahmen am Freitag das familiäre Umfeld ins Visier. Schon am Nachmittag vermutete die Polizei, dass sich der Junge bei seiner Mutter befinden könnte. Ihr genauer Aufenthaltsort blieb aber ein großes Fragezeichen. Deshalb wurde die Fahndung auf die komplette Rhein-Main-Region ausgedehnt und die Öffentlichkeit um Mithilfe ersucht.

Hinter der ganzen Geschichte steckt ein ernstes Familiendrama: Seit Herbst 2025 wohnte der Junge aufgrund einer Gerichtsentscheidung nicht länger bei seiner Familie. Stattdessen stand er unter der Betreuung des Jugendamts. Die Polizei hatte eine gewaltige Fahndung eingeleitet, bei der ein Helikopter und sogar die Wasserschutzpolizei auf dem Main eingesetzt wurden. Seine Schule hatte man ebenfalls mehrfach ohne Erfolg abgesucht. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.