Nach dem Inferno mit 40 Toten in der Schweiz weist das Betreiber-Paar erneut alle Vorwürfe zurück.
Feuer-Hölle in der SchweizBetreiberin bei Vernehmung mit krasser Aussage

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Auf den Flaschen befanden sich Wunderkerzen. Die Funkenfontänen sollen den Brand ausgelöst haben.
Die Betreiber der Schweizer Bar „Le Constellation“ stehen jetzt den Ermittlern Rede und Antwort – nach der furchtbaren Feuer-Katastrophe mit 40 Todesopfern.
Aber von Reue keine Spur! Das Paar bestreitet bislang jede Mitschuld an der Tragödie. Jaques M. (49), der Bar-Chef, sitzt bereits in U-Haft und sieht sich unfassbarerweise selbst als Leidtragender des Desasters. Er schiebt jegliche Verantwortung weit von sich.
Betreiberin: Kellner hatte die Idee mit den Wunderkerzen
Wie die italienische Zeitung „Corriere della Sera“ berichtet, äußerte er sich bei einer Befragung am Dienstag so: Er und seine Frau seien „natürlich keine Opfer auf der gleichen Ebene wie die Toten und Verletzten, aber wir leiden auch zutiefst“.
Er pocht auf seine Unschuld: „Ich bin nicht schuld, ich bin nicht verantwortlich. Ich habe alles Notwendige in Sachen Sicherheit getan.“
Seine Frau Jessica (40) will ebenfalls von nichts wissen.
Bei ihrer Vernehmung am Mittwoch tischte sie eine krasse Geschichte auf: Angeblich war es die Idee der Kellner, die Champagnerflaschen mit den Wunderkerzen zu bringen. Sie will sie lediglich angewiesen haben, die Flaschen dabei geneigt zu halten. Das berichtet „Bild“.
Diese Behauptungen wirken zynisch angesichts der schrecklichen Realität: Am 1. Januar um 1.27 Uhr fing die Deckenverkleidung aus Schaumstoff im Keller Feuer.
Der Grund: Funkenfontänen von Wunderkerzen auf einer Champagnerflasche.
Die Bilanz des Grauens: 40 Tote und 115 Verletzte, einige davon mit lebensgefährlichen Verbrennungen. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.


