Im Sumpf festgefroren  Krokodile haben eine geniale Strategie, um zu überleben

Ocean Isle Beach – Normalerweise sind sie eiskalte Killer und ihre Kiefer brandgefährlich. Sie können schnell lebensgefährlich für andere Tiere und auch Menschen werden: Alligatoren.

Doch diese Alligatoren können erstmal keiner Fliege etwas tun, denn sie liegen vorerst auf Eis – wortwörtlich.

Die derzeitige extreme Kälte in den USA hat dafür gesorgt, dass mehrere Tiere in einem Sumpf im Südosten des Bundesstaates North Carolina eingefroren sind. 

Hier erklärt ein Experte die Mega-Kälte in den USA.

Auf Instagram veröffentlichte der Park ein faszinierendes Video, das zeigt: Die Alligatoren stecken fest im Eis, nur ihre Mäuler sind zu sehen. 

Tiere leben im Eis weiter

Doch: die Tiere leben. Die Mäuler haben sie nur heraus gesteckt, damit sie atmen können. Aber wie geht das?

Alligatoren sind Reptilien, und die sind wechselwarm. Das heißt, sie haben keine eigene Körperkerntemperatur, sondern ihre Temperatur passt sich der Umgebung an. 

Chef dachte zuerst, es wären Baumstämme

Sobald es kalt wird, verlangsamt sich der Stoffwechsel der Tiere extrem, sie fallen in eine Winterstarre. Aber: sie leben.

Nur ihre Schnauzen müssen an der Luft sein, damit sie weiter atmen können, erklärt George Howard, Chef des Parks, der „Washington Post”. Er dachte sogar zunächst, es wären Baumstämme.

Mehrere Tage in Kältestarre

Doch es waren Alligatoren, die so mehrere Tage in Kältestarre im Sumpf verbrachten. Und als es wieder wärmer wurde, tauten auch die „Crocos on Ice” wieder auf. Das zeigt ein aktuelles Video aus dem Sumpf:

(mg)

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