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„Querdenker“-Demo Beamte angegriffen, Polizisten setzen Schlagstöcke gegen Antifa ein

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Die Polizei setzt in Frankfurt/Main einen Wasserwerfer auf die Gegner der „Querdenken”-Demonstration am 14. November unter dem Motto „Kein Lockdown für Bembeltown!” in der Innenstadt ein. Nach Angaben der Polizei kam es auch zu Angriffen auf Beamte.

Frankfurt/Main – Mit Wasserwerfern ist die Polizei bei der „Querdenker“-Demo am Samstagnachmittag (14. November) in Frankfurt gegen linke Gegendemonstranten vorgegangen.

Polizisten setzten während der „Querdenken”-Demonstration in Frankfurt/Main am Samstag (14.11) vereinzelt Schlagstöcke gegen Gegendemonstranten ein. Nach Angaben der Polizei wurden Beamte angegriffen.

Polizisten setzten während der „Querdenken”-Demonstration in Frankfurt/Main am Samstag (14.11) vereinzelt Schlagstöcke gegen Gegendemonstranten ein. Nach Angaben der Polizei wurden Beamte angegriffen.

Zudem setzten Polizisten vereinzelt Schlagstöcke ein. Nach Angaben der Polizei wurden Beamte angegriffen. Die Gegendemonstranten blockieren mehrfach die Strecke in der Innenstadt. Sie stellten sich auf mehrere Straßen, dabei zeigten sie etwa ein Banner mit der Aufschrift „Die Rechten zu Boden“ sowie den Symbolen der Antifa.

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Linke Gegendemonstranten blockierten in Frankfurt/Main mehrfach die Strecke in der Innenstadt.

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Polizisten sperrten Straßen ab, um die Demonstrationsgruppen voneinander fernzuhalten.

Der Beginn der „Querdenker“-Demonstration verzögerte sich auch, weil mehrere Teilnehmer die Hygieneregeln nicht befolgt hatten.

Während der Demonstration wurde vielerorts ebenfalls der Mindestabstand nicht eingehalten, viele Teilnehmer trugen keinen Mund-Nasen-Schutz. (dpa/mg)

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