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Horror auf Campingplatz Vater meldet Mord an seinem Sohn – Polizei macht Schock-Fund

Die Rettungskräfte konnten nicht mehr helfen. Hier ein Archivfoto von einem Rettungseinsatz.

Die Rettungskräfte konnten nicht mehr helfen. Hier ein Archivfoto von einem Rettungseinsatz.

Grausames Verbrechen auf einem Campingplatz in Schleswig-Holstein. Ein Vater meldete der Polizei, seinen Sohn umgebracht zu haben. Als die Beamten eintrafen, machten sie einen schockierenden Fund.

Schreckliche Bluttat auf einem Campingplatz in der Gemeinde Bösdorf in Schleswig-Holstein. Die Polizei erhielt in der Nacht zum Sonntag (25. September 2022) einen Notruf von einem 39-jährigen Mann, der ein furchtbares Geständnis ablegte.

„Er teilte mit, soeben seinen Sohn getötet zu haben“, berichten Pressesprecher der Polizei und der Staatsanwaltschaft am Montag (26. September).

Polizei macht grausamen Fund auf Campingplatz

Sofort wurden Einsatzkräfte zu dem Campingplatz ausgesandt. Als die Polizei am mutmaßlichen Tatort eintraf, machten sie eine schreckliche Entdeckung.

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Ein sechsjähriges Kind wurde tot aufgefunden. Der Leichnam des Jungen habe mehrere Stichwunden aufgewiesen, so Staatsanwaltschaft und Polizei weiter. Jede Hilfe kam bereits zu spät. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Sechsjährigen feststellen.

Auch der Vater wies Schnittverletzungen auf – verstörender Hintergrund

Auch der 39-Jährige, der das Tötungsdelikt gemeldet hatte, hatte Schnittverletzungen und blutete stark. Die Verletzungen waren allerdings nicht lebensgefährlich.

Die Ermittlerinnen und Ermittler gehen davon aus, dass der Mann zunächst seinen Sohn erstochen und sich anschließend die Schnittverletzungen selbst zugefügt hat.

Polizei ermittelt nach Tötungsdelikt auf Campingplatz – Vater in Psychiatrie

Der Mann ließ sich widerstandslos festnehmen. An seiner Schuldfähigkeit bestehen nach ersten Einschätzungen erhebliche Zweifel. Die Ermittlungen hätten ergeben, dass er psychiatrische Vorerkrankungen aufweise. „Daher wies ihn der Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Kiel auf Antrag der Staatsanwaltschaft in eine psychiatrische Fachklinik ein“, so die Polizei.

Ob der Mann aus Hamburg und sein Sohn Urlaub auf dem Campingplatz gemacht haben, war nicht bekannt. Auch zum konkreten Hintergrund für die grausame Tat wurden zunächst keine Angaben gemacht. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Kiel stellen weitere Ermittlungen an. (jv)

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