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Polizei erschießt MannRandalierer nicht aufzuhalten – psychischer Ausnahmezustand?

Einsatzkräfte der Feuerwehr stehen am 17.03.2021 vor einem Gebäude in Gunzenhausen aus dem Feuer aufsteigt.

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In der Nacht zu Freitag kam es in Gunzenhausen zu einem Messerangriff gegen Polizei- und Feuerwehrkräfte. Das Symbolfoto zeigt Einsatzkräfte der Feuerwehr in Gunzenhausen am 17.03.2021.

Die Polizei hatte keine Wahl: In der Nacht zu Freitag (25.02.2022) kam es in Bayern zu einem Messerangriff. Als Pfefferspray ihn nicht aufgehalten habe, kam es zum Schuss.

Ein Randalierer zwingt die bayrische Polizei zum Schießen. In der Nacht zu Freitag (25.02.2022) wurden Polizistinnen und Polizisten sowie Feuerwehrleute in Gunzenhausen mit einem Messer angegriffen. Der Täter war nicht aufzuhalten.

Gegen Mitternacht war der Polizei ein Randalierer vor einem Wohnhaus gemeldet worden. Nach Polizeiangaben habe das Gebäude gequalmt, als die Streife vor Ort ankam.

Bayern: Randalierer greift Polizei- und Feuerwehrkräfte an

Nach ersten Erkenntnissen habe der 47-jährige Hausbesitzer selbst vor seinem eigenen Haus in Gunzenhausen, Bayern, randaliert. Dabei habe er zunächst die Feuerwehrleute bei den Löscharbeiten mit einem Messer angegriffen.

Später habe er auch die Polizistinnen und Polizisten angegriffen. Diese hätten versucht den Mann mit Pfefferspray aufzuhalten, jedoch ohne Erfolg – die Beamtinnen und Beamten schossen daraufhin.

Nach Messerangriff: 47-Jähriger Täter stirbt

Die Einsatzkräfte blieben unverletzt. Der 47-jährige Täter verstarb jedoch in der Nacht im Krankenhaus.

Warum der Mann Polizei und Feuerwehr mit einem Messer angriff, war den Angaben zufolge zunächst unklar. Es bestehe der Verdacht auf einen psychischen Ausnahmezustand, so die Polizei. (dpa)

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