Verdacht auf Blindgänger in Köln Größere Evakuierung nicht ausgeschlossen

Kölner Bordell Festnahme nach lebensgefährlicher Messer-Attacke – Opfer gab Hinweis 

Prostituierte in einem Bordell

In einem Kölner Bordell wurde in der Nacht zum 5. Januar 2022 ein Mann (40) niedergestochen und lebensgefährlich verletzt. Das undatierte Symbolfoto zeigt eine Prostituierte in einem Bordell.

In Köln ist ein 40-Jähriger durch einen Messerangriff in einer Wohnung lebensgefährlich verletzt worden. Am Mittwoch (12. Januar) berichtet die Polizei von der Festnahme eines dringend Tatverdächtigen.

Nach der Bluttat in einem Bordell in Köln-Nippes hat die Kölner Polizei erneut einen Tatverdächtigen festgenommen. Dabei handelt es sich nach Informationen von EXPRESS.de um einen Mann.

Der Tatverdächtige wurde am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt. Dieser schickte ihn wegen des Verdachts des versuchten Totschlags und er gefährlicher Körperverletzung in U-Haft. 

Bluttat in Köln: Tatverdächtiger hat sich noch nicht zu Vorwürfen geäußert

„Der dringende Tatverdacht beruht insbesondere auf den Angaben des Geschädigten“, so Ulrich Bremer, Sprecher der Staatsanwaltschaft Köln. Die Hintergründe der Tat seien aber noch nicht geklärt. Der Festgenommene habe sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert. 

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Ersten Erkenntnissen zufolge sollen sich die beiden Männer in der Wohnung an der Mauenheimer Straße getroffen haben und dabei in Streit geraten sein. Im Verlaufe der Auseinandersetzung in der Nacht zum 5. Januar 2022 soll der 55-Jährige mit einem Messer auf seinen Kontrahenten eingestochen und diesen lebensgefährlich verletzt haben.

Opfer in Köln-Nippes schleppt sich mit letzter Kraft in Krankenhaus

Zunächst hatte die Polizei eine 48-Jährige festgenommen, sie aber in der vergangenen Woche wieder auf freien Fuß gesetzt. Im Anschluss fahndete sie nach dem 55-Jährigen, der nun am Dienstag (11. Januar 2022) in einer Wohnung in Köln-Nippes festgenommen konnte.

Bei dem Tatort soll es sich um ein Bordell an der Mauenheimer Straße handeln. Laut Angaben der Polizei Köln hatte sich das Opfer mit letzter Kraft in ein angrenzendes Krankenhaus geschleppt. Der 40-Jährige musste notoperiert werden. (mj, iri, smo)

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