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Leblos am Schwimmbecken-Boden Kleines Mädchen (5) stirbt nach Badeunfall im Freizeitbad

Nach einem Badeunfall im baden-württembergischen Albstadt ist ein fünfjähriges Mädchen gestorben. Unser Symbolfoto zeigt ein Freizeitbad in Greifswald.

Nach einem Badeunfall im baden-württembergischen Albstadt ist ein fünfjähriges Mädchen gestorben. Unser Symbolfoto zeigt ein Freizeitbad in Greifswald. 

Was für eine Tragödie im baden-württembergischen Albstadt: Nach einem Badeunfall ist dort ein fünfjähriges Mädchen gestorben. 

Das Kind wurde nach Angaben der Polizei in Reutlingen vom Freitag (24. Juni) am Donnerstagnachmittag in einem Freizeitbad leblos am Boden eines Schwimmbeckens entdeckt.

Ein Badegast holte es aus dem Wasser.

Nach sofortiger Reanimation durch einen Rettungsschwimmer, Ersthelfer und eine zufällig anwesende Kinderärztin wurde die Fünfjährige in einem lebensbedrohlichem Zustand per Hubschrauber in eine Klinik gebracht. Dort starb sie am Freitagnachmittag. Die Polizei bat mögliche Zeugen des Unglücks, sich zu melden.

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Badeunfälle häufen sich: DLRG warnt vor Risiko für Kinder

Erst am Wochenende ist ein vierjähriges Kind nach einem Badeunfall im Strandbad Titisee im Schwarzwald im Krankenhaus gestorben. Badegäste hatten nach Angaben der Polizei am Sonntag (19. Juni) ein regungsloses Kind im Wasser festgestellt und es ans Ufer gebracht. Rettungskräfte brachten das Kind in eine Spezialklinik. Dort starb es zwischenzeitlich, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

Der Landesverband der Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) warnte vor dem Risiko, in Seen, Teichen und Flüssen zu ertrinken. Gerade bei Kindern sind demnach schon geringe Wassertiefen gefährlich. Selbst im Planschbecken oder dem Gartenteich ist Vorsicht geboten. „Lassen Sie Kinder niemals unbeaufsichtigt im und am Wasser, sei das Gewässer auch noch so klein“, appellierte Armin Flohr, Präsident der DLRG Württemberg. (afp/dpa/mg)

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