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Affen-Bande bricht ausSechs Tiere kratzen Mauer kaputt und fliehen jetzt in Witten

Rhesusaffen-Gruppe in Witten ausgebüxt

Copyright: Uwe Anspach/dpa

In freier Wildbahn sind Rhesusaffen vor allem in Asien anzutreffen - hierzulande lassen sie sich in Zoos beobachten. (Symbolfoto)

Sechs Affen sind in Witten ausgebüxt – die Polizei sucht nicht.

Affen-Ausbruch im Ruhrpott: Sechs Primaten türmen – Polizei mit irrer Ansage!

Was für eine irre Fluchtaktion! Eine ganze Bande Rhesusaffen ist in Witten (Ruhrgebiet) ausgebüxt. Für ihren Ausbruch hatten die cleveren Primaten einen genialen Plan.

Ein Sprecher der Polizei erklärte am Mittwoch, dass die Primaten wahrscheinlich den Fugenmörtel einer Ziegelwand entfernten, um sich den Weg in die Freiheit zu bahnen. Von den findigen Flüchtlingen gibt es bisher kein Lebenszeichen.

Überraschende Wende: Keine aktive Fahndung

Und jetzt kommt's: Obwohl die Affen auf freiem Fuß sind, wird nicht mit Hochdruck nach ihnen gefahndet. Die Erklärung dafür gibt Entwarnung. Zuständige der Rettungsstation, wo die Primaten aus Tierschutzgründen lebten, haben der Polizei glaubwürdig bestätigt, dass die Tiere ungefährlich sind.

Die Primaten werden als menschenscheu beschrieben. Dennoch gibt es von der Polizei eine deutliche Empfehlung für alle Menschen im Ruhrgebiet: „Wer einen Affen in seinem Garten sieht, kann sich aber an die Polizei oder die Feuerwehr wenden“, zitiert der Sprecher. Die Botschaft ist klar: Finger weg und Profis rufen!

Sechs „Tempelaffen“ sind unterwegs

Laut einer Erstmeldung des WDR sind insgesamt sechs dieser „Tempelaffen“ ausgebüxt. Die Behörden sind in direkter Absprache mit den Zuständigen der Rettungsstation. Diese werden die Tiere wieder einfangen, sobald ihr Aufenthaltsort bekannt ist.

Jetzt setzen die Behörden und die Verantwortlichen auf die Mithilfe der Menschen vor Ort. Jeder Hinweis ist wichtig, damit die Affen-Gruppe rasch und unversehrt wieder in ihre Unterkunft gebracht werden kann. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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