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Keiner greift ein300 Schaulustige bei Schlägerei in Dortmund – vier Verletzte

Streifenwagen in NRW

Copyright: David Inderlied/dpa

Die Polizei rückte zu einem größeren Einsatz aus. (Archivbild)

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Wilde Prügelei in Dortmund: Hunderte schauen tatenlos zu

In Dortmund geriet am Dienstagabend eine Auseinandersetzung zwischen zwei kleinen Gruppierungen völlig außer Kontrolle. Sieben Beteiligte gingen dabei aufeinander los, was in einer wilden Prügelei endete.

Leichte Verletzungen trugen vier Männer von dem Handgemenge davon. Die Lage spitzte sich derart zu, dass ein massives Polizeiaufgebot erforderlich wurde.

Unglaublich: Hunderte Gaffer statt Helfer

Besonders fassungslos machte die Einsatzkräfte jedoch der Anblick der gewaltigen Menschenansammlung rund um die Schlägerei. Ein Sprecher der Polizei berichtete von 250 bis 300 „reinen Schaulustigen“.

Keiner aus der Zuschauermenge unternahm auch nur den geringsten Versuch, die Kontrahenten auseinanderzubringen. Es wurde stattdessen tatenlos zugesehen. Wenigstens setzten einige Personen Notrufe ab – möglicherweise stammten diese Anrufe ebenfalls von den Gaffern.

Was war der Auslöser? Polizei ermittelt

Die Frage, welche Gegenstände bei dem Angriff zum Einsatz kamen und was die Ursache für den brutalen Konflikt war, wird nun von den Behörden untersucht. Die „Ruhr Nachrichten“ meldeten den Vorfall zuerst. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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