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„Ständiges Hin und Her“ NRW-Regierungschef Wüst äußert sich zu Corona-Lockerungen

Hendrik Wüst (CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, sitzt in einer Pressekonferenz zu aktuellen politischen Themen im Landtag.

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst hat sich zu Corona-Lockerungen geäußert.

Mehr Normalität trotz Corona wünschen sich derzeit viele. NRW-Regierungschef Hendrik Wüst, der auch Vorsitzender der Ministerpräsidenten-Konferenz ist, hat sich zu Lockerungen geäußert.

Mit Blick auf die bevorstehenden Bund-Länder-Beratungen zur Corona-Lage hat sich der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik
Wüst (CDU) in Sachen Corona-Lockerungen klar positioniert.

 „Ein Signal zu großflächigen, pauschalen Lockerungen käme im Moment noch zu früh“, sagte der CDU-Politiker in einem Interview des „Tagesspiegel“.

NRW: Regierungschef Wüst gegen „ständiges Hin und Her“

„Immer noch sterben rund 1500 Menschen pro Woche an Corona, das Personal in den Krankenhäusern ist komplett ausgelaugt - das kann uns doch nicht kalt lassen“, gab Hendrik Wüst zu bedenken, der Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz ist.

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Bund und Länder wollen an diesem Montag (24. Januar 2022) die Lage angesichts der rasanten Ausbreitung der Corona-Variante Omikron beraten. Das Robert Koch-Institut (RKI) hatte jüngst einen deutlichen Anstieg der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz gemeldet, die Neuinfektionen binnen eines Tages lagen zuletzt bei mehr als 135.000.

In Handel und Gastronomie stehe eine Lockerung der 2G- und 2G-Plus-Regeln für ihn derzeit nicht zur Debatte, sagte Wüst. Dabei gehe es auch um Planbarkeit. „Das Schlimmste für die Menschen ist mangelnde Planbarkeit und ein ständiges Hin und Her. Deswegen ist Voraussicht wichtig. Das heißt aber auch, dass man nicht alle 14 Tage Verordnungen in die eine und dann wieder in die andere Richtung ändert“, sagte der NRW-Ministerpräsident. (dpa)

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