Endlich Hilfe für Flutopfer in NRW? Geld aus Wiederaufbau-Fonds soll jetzt fließen

Das Foto zeigt einen Mann, der Schlammreste aus einem Haus auf einem Haufen von Schutt ausgießt.

Einen Monat nach dem schlimmen Hochwasser in NRW soll nun das Geld für den Wiederaufbau der betroffenen Städte kommen.

Nach der Hochwasser-Katastrophe im Juli in NRW sollen die Flutopfer nun Geld aus den Wiederaufbau-Fonds erhalten. Insgesamt 30 Milliarden Euro sollen für den Wiederaufbau eingesetzt werden.

Berlin. Einen Monat ist es mittlerweile her, dass Städte in NRW durch Hochwasser und Überflutungen verwüstet wurden. Nun soll endlich Geld aus den Wiederaufbau-Fonds für die Betroffenen fließen.

NRW: Geld aus Wiederaufbau-Fonds soll schnell kommen

Die Hilfen aus dem geplanten milliardenschweren Wiederaufbau-Fonds nach der Hochwasserkatastrophe sollen zügig bei den Betroffenen ankommen. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte am Mittwoch (11. August) in Berlin, das Geld werde sehr schnell zur Verfügung stehen.

Es handle sich um eine nationale gemeinschaftliche Aufgabe. Der Wiederaufbau werde sehr lange dauern. Der Fonds habe eine Höhe in noch nie da gewesener Weise und solle nun sehr schnell beschlossen werden.

30 Milliarden Euro für Wiederaufbau in NRW

Bund und Länder hatten am Dienstag (10. August) einen Wiederaufbaufonds in Höhe von 30 Milliarden Euro beschlossen. Der Fonds soll als Sondervermögen des Bundes eingerichtet werden.

Geplant ist ein Bundesgesetz. Dieses soll am kommenden Mittwoch vom Kabinett auf den Weg gebracht werden. Der Bundestag soll das Gesetz voraussichtlich in einer Sondersitzung am 25. August zum ersten Mal beraten. Der Bundesrat muss den Fonds billigen. (dpa)

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