Versuchtes Tötungsdelikt in NRW Mann (18) rettet sich mit Stichverletzungen zur Polizeiwache 

Auf einem beleuchteten Schild steht das Wort Polizei.

Ein 18-Jähriger hat sich in der Nacht zu Freitag (30. Dezember 2022) in Mönchengladbach zur Wache der Bundespolizei gerettet. Das undatierte Symbolfoto zeigt das Schild einer Polizeiwache in Köln. 

Ein 18-Jähriger ist in Mönchengladbach niedergestochen worden. Die Polizei konnte einen Tatverdächtigen festnehmen. 

Eine Bluttat hat sich auf offener Straße in Mönchengladbach abgespielt. Das mutmaßliche Opfer (18) rettete sich mit mehreren Stichverletzungen zu einer Polizeiwache.

Es werde wegen eines versuchten Tötungsdeliktes ermittelt, berichtete die Polizei am Samstag (31. Dezember 2022). Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. 

Versuchtes Tötungsdelikt: Polizei Mönchengladbach mit Festnahme

Der junge Mann hatte sich am Freitag gegen 3.10 Uhr zur Wache der Bundespolizei an der Hindenburgstraße geschleppt. Nach eigener Aussage war er zuvor in einem Lokal in der Nähe mit einem ihm flüchtig bekannten 26-Jährigen in Streit geraten. 

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Draußen soll der Streit eskaliert sein, der Bekannte soll dem 18-Jährigen mehrere Stichverletzungen zugefügt haben. Ein Rettungswagenteam versorgte den jungen Mann vor Ort und brachte ihn schwerverletzt ins Krankenhaus. Lebensgefahr bestand nicht.

Wenig später konnte die Polizei den Tatverdächtigen am Alter Markt vorläufig festnehmen. Am nächsten Tag wurde er dann dem Haftrichter vorgeführt. Der schickte den 26-Jährigen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags in U-Haft. (iri)

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