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Verfolgungsjagd bei MönchengladbachAuto mit Wohnanhänger rammt Streifenwagen

Bei einer Verfolgungsfahrt hat ein Auto mit Wohnanhänger in der Nacht im Autobahnkreuz Mönchengladbach mehrere Streifenwagen gerammt (Symbolbild).

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Bei einer Verfolgungsfahrt hat ein Auto mit Wohnanhänger in der Nacht im Autobahnkreuz Mönchengladbach mehrere Streifenwagen gerammt (Symbolbild).

Ein Auto mit Wohnanhänger wird gemeldet, weil es ohne Beleuchtung fährt - daraus entwickelt sich eine Verfolgungsjagd, in deren Verlauf mehrere Streifenwagen gerammt werden.

Bei einer Verfolgungsfahrt mit der Polizei hat ein Auto mit Wohnanhänger in der Nacht im Autobahnkreuz Mönchengladbach mehrere Streifenwagen gerammt.

Der Unfall führte zur Sperrung der A 52 in Richtung Roermond, die auch immer noch anhält.

Das Gespann war gemeldet worden, weil es ohne Beleuchtung fuhr. Wie eine Polizeisprecherin in Düsseldorf berichtete, fuhr daraufhin ein Streifenwagen auf der A 52 vor das Gespann und gab Anhaltezeichen. Der Fahrer des Gespanns sei daraufhin auf den Streifenwagen aufgefahren und dann mit erhöhter Geschwindigkeit weitergefahren.

Im Autobahnkreuz Mönchengladbach habe sich erneut ein Streifenwagen vor das Auto mit dem Wohnanhänger gesetzt. Das Auto sei wieder aufgefahren. Zudem habe es einen rechts neben ihm fahrenden Streifenwagen gerammt.

Einer der Fahrzeuginsassen mit Haftbefehl gesucht

Anschließend sei einer der vier Insassen des Fahrzeugs über die Gegenfahrbahn ins Stadtgebiet Mönchengladbach geflüchtet. Das Gespann habe noch versucht, seine Flucht fortzusetzen und dabei einen weiteren Streifenwagen touchiert, bevor es zum Stillstand gekommen sei.

Die drei übrigen Insassen seien ins Stadtgebiet Mönchengladbach geflüchtet, hätten aber nach kurzer Verfolgung festgenommen werden können. Einer von ihnen sei per Haftbefehl gesucht worden. (dpa)

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