Groß-Razzia im Dreiländereck: Die heftige Bilanz der Polizei
Groß-Razzia im DreiländereckPolizei zieht Bilanz: Acht Festnahmen und hunderte Anzeigen

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Die Kontrollen fanden von 10 bis 19 Uhr statt.
Riesen-Aktion im Dreiländereck! Beamte aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien haben dort eine umfangreiche Fahrzeugkontrolle gestartet. Am Montag nahmen sie nach Angaben der Polizei Heinsberg insgesamt 1.193 Fahrzeuge ins Visier.
Der Fokus des Einsatzes, an dem sich 400 Beamte unterschiedlicher Dienststellen beteiligten, richtete sich auf Fahrten unter Alkohol- oder Drogeneinfluss. Außerdem ging es um den generellen Kampf gegen die Kriminalität.
Das Ergebnis der Razzia: Verhaftungen und jede Menge Anzeigen
Die Ergebnisse des Einsatzes sind heftig: Die Beamten leiteten 79 Strafverfahren ein. Acht Verdächtige wurden festgenommen. Unter den Festgenommenen war eine Person, nach der europaweit gefahndet wurde.
Außerdem stoppten die Beamten zwölf Menschen, die ohne gültigen Führerschein am Steuer saßen. Hinzu kommen insgesamt 435 Verfahren wegen Ordnungswidrigkeiten.

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Ein Schwerpunkt der Kontrollen lag auf Drogendelikten.
Wiederholte Aktionen sollen die Sicherheit erhöhen
Die Polizeikräfte der drei Nationen kooperieren in der sogenannten „NeBeDeAgPol“ (Niederländisch / Belgisch / Deutsche Arbeitsgemeinschaft der Polizei). Laut den Verantwortlichen steht der Einsatz nicht in direkter Verbindung mit den derzeitigen Kontrollen der Bundespolizei an den Grenzen.
Solche gemeinsamen Aktionen werden in der Grenzgegend immer wieder veranstaltet. Das Ziel ist es, Verbrechen einzudämmen und das Sicherheitsgefühl der Anwohner zu stärken. (dpa/red)
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