Bei einem Schwerpunkteinsatz in Grevenbroich ist ein Mann vor der Polizei in die Erft geflüchtet.
Irre FluchtMann (30) springt bei Kontrolle in die Erft und schwimmt weg

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Die Polizei im Einsatz in Grevenbroich. (Symbolfoto)
Was für eine filmreife Szene in Grevenbroich: Bei einem Schwerpunkteinsatz der Polizei ist am Dienstag (9. Juni) ein Mann bei einer Kontrolle plötzlich losgerannt.
Gegen 15.00 Uhr sprang der 30-Jährige an der Stadtparkinsel kurzerhand in die nahegelegene Erft, durchschwamm den Fluss und versuchte, auf der anderen Seite zu entkommen.
Doch die Flucht endete schnell: Polizisten und Polizistinnen holten den Mann auf Höhe der Villa Erckens wieder ein und stellten ihn. Eine Durchsuchung des polizeibekannten Mannes aus Syrien verlief ergebnislos.
Bilanz der Polizei-Razzia: Drogen und diverse Anzeigen
Der Vorfall war Teil eines größeren Einsatzes gegen die Straßenkriminalität in der Stadt. Dabei kontrollierten die Einsatzkräfte zahlreiche Personen und stellten insgesamt vier mutmaßliche Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz fest. Bei den Beschuldigten wurden unter anderem Kokain und Amphetamin gefunden.
Zudem erwischte die Polizei zwei Autofahrer unter Drogeneinfluss und einen weiteren ohne Führerschein. Drei Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz kamen hinzu.
Mit solchen Sondereinsätzen geht die Polizei im Rhein-Kreis Neuss immer wieder gezielt gegen Kriminalität vor, um für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu sorgen. (red)
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