Tragischer Badeunfall in Hürth Nach Großeinsatz am Otto-Maigler-See: 18-Jähriger stirbt in Klinik

Ein Polizeiboot sucht am 19. Mai 2022 in einem See nach einer vermissten Person.

Am Samstag (18. Juni) wurde am Otto-Maigler-See ein 18-jähriger Mann vermisst und leblos aufgefunden. Das Bild aus dem Jahr 2022 steht in keinem Zusammenhang mit der aktuellen Meldung.

Am Otto-Maigler-See in Hürth hat die Feuerwehr einen 18-Jährigen nach einem Badeunfall aus sechs Metern Tiefe geborgen. Der Großeinsatz nahm in der Uniklinik Köln ein trauriges Ende.

In Hürth am Otto-Maigler-See konnte der Mann, der am Samstag (18. Juni) vermisst wurde, mithilfe von Tauchern der Berufsfeuerwehr und unter Einsatz eines Hubschraubers der Bundeswehr gefunden werden. Rettungstaucher und Rettungskräfte bargen den 18-jährigen jungen Mann etwa eine Stunde später.

Auf Nachfrage von EXPRESS.de teilte die Feuerwehr Hürth am Samstag mit, dass der Mann in circa sechs Metern Tiefe im Otto-Maigler-See gefunden und unter Reanimation in die Uniklinik Köln gebracht wurde. Der Großeinsatz fand jedoch ein schreckliches Ende.

Hürth: 18-Jähriger leblos im Otto-Maigler-See gefunden

Trotz intensivmedizinischer Betreuung erlag der Mann den Angaben zufolge in der Uniklinik Köln seinen „erheblichen Verletzungen“. Nach ersten Ermittlungen geht die Polizei von einem Badeunfall aus.

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Zeuginnen und Zeugen hatten laut einer Mitteilung der Staatsanwaltschaft Köln und der Polizei am Samstagnachmittag (18. Juni) beobachtet, wie der Mann im Badesee unterging und nicht wieder auftauchte.

Die Freundin, die sich gemeinsam mit dem Mann am Badesee aufhielt, erhält derzeit eine seelsorgerische Betreuung. Aufgrund des Feuerwehreinsatzes durften die Badegäste den Otto-Maigler-See vorerst nicht mehr betreten. (kvk/dpa)

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