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Fahrerflucht-SerieKreis Mettmann: Radlerin (58) verletzt

Ein von der Polizei abgesperrter Unfallort.

Copyright: Polizei Mettmann / news aktuell

Im Kreis Mettmann kam es zu mehreren Verkehrsunfallfluchten. Die Polizei sucht nun Zeugen und Zeuginnen (Symbolbild).

Im Kreis Mettmann kam es zu mehreren Unfallfluchten. Nun sucht die Polizei Zeugen und Zeuginnen.

Gleich mehrfach musste die Polizei im Kreis Mettmann in den vergangenen Tagen wegen Verkehrsunfallfluchten ausrücken. Die Beamtinnen und Beamten ermitteln in Haan, Erkrath und Langenfeld und suchen nach Zeugen und Zeuginnen.

Besonders dreist war der Vorfall in Langenfeld am Freitagmittag (5. Juni 2026). Gegen 12.20 Uhr stieß ein Jugendlicher auf einem E-Scooter auf der Turnerstraße mit einer 58-jährigen Pedelec-Fahrerin zusammen. Die Frau stürzte und wurde leicht verletzt.

Der etwa 15-jährige Jugendliche half der Frau zwar kurz auf, flüchtete dann aber vom Unfallort. Er wird als etwa 15 Jahre alt, mit kurzen blonden Haaren beschrieben. Er trug ein hellblaues T-Shirt, eine hellblaue kurze Trainingshose und vermutlich weiße Schuhe.

Hoher Sachschaden in Haan und Erkrath

In Haan wurde bereits am Dienstag (2. Juni 2026) zwischen 7.20 Uhr und 17.20 Uhr auf dem Parkplatz eines Kindergartens in der Bachstraße ein grauer Fiat 500 angefahren. Der Schaden am Radkasten wird auf mehrere hundert Euro geschätzt.

Zwei Taten ereigneten sich in Erkrath. Am Freitag (5. Juni 2026) wurde zwischen 9 Uhr und 14.45 Uhr an der Straße Trills ein geparkter XPENG G6 zerkratzt. Zudem wurde zwischen Freitagabend, 18 Uhr, und Samstagmorgen, 10.30 Uhr, an der Schillerstraße eine Grundstücksmauer so stark beschädigt, dass Steine herausbrachen. Hier liegt der Schaden bei rund 1.000 Euro.

Die Polizei bittet in allen Fällen um Hinweise von Zeugen und Zeuginnen. Die Wache in Haan ist unter 02129 9328-6480, die in Erkrath unter 02104 9480-6450 und die in Langenfeld unter 02173 288-6310 zu erreichen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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