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Einbruch-SerieKreis Mettmann: Polizei jagt Täter in sechs Städten

Ein Symbolbild der Polizei zum Thema Einbruch, das ein aufgehebeltes Fenster zeigt.

Copyright: Polizei Mettmann/news aktuell

Die Polizei im Kreis Mettmann ermittelt nach einer Serie von Einbrüchen in mehreren Städten.

Eine Einbruchsserie beschäftigt die Polizei im Kreis Mettmann in gleich sechs Städten.

In den vergangenen Tagen hielt eine Serie von Einbrüchen die Polizei im Kreis Mettmann auf Trab. In Ratingen, Mettmann, Erkrath, Haan, Langenfeld und Monheim am Rhein kam es zu mehreren Taten. Die Ermittlerinnen und Ermittler suchen nun nach Zeugen und Zeuginnen.

Ratingen: Dreister Einbruch in Supermarkt

Besonders dreist gingen Täterinnen und Täter am Donnerstagabend, 26. Februar 2026, in Ratingen-Lintorf vor. Gegen 23.00 Uhr schnitten sie ein Loch in das Dach eines Supermarktes an der Straße Rehhecke und stahlen Zigaretten im Wert eines geringen fünfstelligen Betrags. Einer der Täter wurde von einer Kamera aufgezeichnet: Er hat eine mittlere Statur, trug einen roten Pullover, eine schwarze Mütze und Schuhe der Marke "Adidas". Zudem gab es in Ratingen vier weitere Einbrüche in Wohnhäuser.

Mettmann: Bewohnerin überrascht Einbrecher-Duo

In Mettmann wurde eine Bewohnerin am Samstag, 28. Februar 2026, gegen 18.30 Uhr zur unliebsamen Zeugin, als sie ein Einbrecherpaar in ihrer Wohnung am Eidamshauser Weg überraschte. Das Duo flüchtete sofort. Die Frau wird als circa 1.85 Meter groß mit korpulenter Statur und dunklem Mantel beschrieben, ihr männlicher Komplize als schlank und ebenfalls circa 1.85 Meter groß.

Weitere Taten in Erkrath, Haan, Langenfeld und Monheim

Auch in anderen Städten des Kreises waren Einbrecherinnen und Einbrecher aktiv. In Erkrath, Haan, Langenfeld und Monheim kam es zu Einbrüchen in Wohnhäuser, Büros und Geschäfte. In Langenfeld drang ein Täter in eine Postfiliale ein und stahl Bargeld, Zigaretten und Briefmarken. In Haan entwendeten Unbekannte aus einem Einfamilienhaus ein Silberbesteck.

Die Polizei bittet in allen Fällen um Hinweise aus der Bevölkerung. Die jeweiligen Dienststellen sind telefonisch erreichbar. Im Verdachtsfall einer aktuellen Tat soll umgehend der Notruf 110 gewählt werden. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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