Geldautomat gesprengt Explosion in einem Wohnhaus sorgt für Trümmerfeld in Ratingen

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Durch die Wucht der Explosion in der Bankfiliale an der Eggerscheidter Straße in Ratingen wurde der Eingangsbereich des Gebäudes schwer beschädigt.

Ratingen – In der Nacht zu Dienstag (16. Juni)wurde die Feuerwehr Ratingen zu einer Explosion in einem Wohn- und Geschäftsgebäude in Ratingen-Hösel gerufen.

Mitten in der Nacht hatten Anwohner hier einen lauten Knall gehört und berichteten von herausgeschleuderten Fenster und Türen. Da sich im Erdgeschoss des Gebäudes Eggerscheidter Straße 4-6 eine Bankfiliale befindet, war schnell klar, dass hier Geldautomatensprenger am Werk waren.

Explosion in Ratingen: Fenster und Fassadenteile wurden 20 Meter weit geschleudert

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Durch die Wucht der Explosion wurden in der Tat Fenster- und Fassadenteile bis zu 20 Meter weit auf die gegenüberliegende Straße geschleudert. Die Geschäftsräume der Bank wurden stark beschädigt.

Hier lesen Sie mehr: Mysteriöser Unfall im Mettmann lässt die Polizei rätseln

Menschen wurden laut Feuerwehr bei der Explosion entgegen der ersten Befürchtungen glücklicherweise nicht verletzt.

Explosion in Ratingen: Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen

Weil das Gebäude nicht einsturzgefährdet war, konnten die Bewohner noch in der Nacht schnell wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Trotzdem hat die Polizei umfangreiche Ermittlungen aufgenommen.

Zusammen war die mit der Feuerwehr mit einem Großaufgebot vor Ort. So waren neben der Berufsfeuerwehr und den Löschzügen Hösel-Eggerscheidt, Mitte und Lintorf auch die Rettungsdienste aus Ratingen und Heiligenhaus sowie der Notarzt und der leitende Notarzt des Kreises Mettmann im Einsatz.

Explosion in Ratingen: Automatensprenger flüchteten im Audi Richtung Autobahn

Nach der Explosion hatten Zeugen zwei Männer beobachtet, die aus dem Gebäude zu einem geparkten Audi liefen und zusammen mit einem Komplizen in dem dunklen Kombi Richtun Autobahn flüchteten. Wie viel Beute die Geldautomatensprenger machen konnten, ist unklar. Eine Fahndung der Polizei blieb bisher erfolglos.

Die Täter werden von den Ermittlern wie folgt beschrieben:

  • alle drei männlich
  • zwischen 20 und 30 Jahre alt
  • hellhäutig
  • dunkle, teilweise lockige Haare
  • zwischen 1,75 und 1,80 Meter groß
  • normale Statur
  • dunkel gekleidet

Weitere Zeugenhinweise sammelt die Polizei Mettmann unter der Telefonnummer: 02102/9981-6210 (ots, ab)

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