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Polizei-KontrolleDüsseldorfer am Steuer: Die Zahlen sind erschreckend

Ein Polizeiauto bei einer Verkehrskontrolle. (Symbolfoto)

Copyright: Friso Gentsch/dpa

Ein Polizeiauto bei einer Verkehrskontrolle. (Symbolfoto)

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Bei einer großangelegten Kontrolle in Düsseldorf hat die Polizei erschreckende Ergebnisse ans Licht gebracht.

Am Dienstag (26. Mai 2026) führte die Düsseldorfer Polizei im Rahmen der Kampagne „#Leben“ großangelegte Verkehrskontrollen durch. Die Ergebnisse sind eine ernüchternde Bilanz, besonders im Hinblick auf die Sicherheit von schwachen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern.

Zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr nahmen die Polizisten und Polizistinnen den Verkehr im gesamten Stadtgebiet unter die Lupe. Der Fokus lag dabei neben dem Schutz von Fußgängern und Radfahrern auch auf der Ablenkung durch Handys am Steuer.

Erschreckend viele mit Handy am Steuer

Insgesamt leiteten die Einsatzkräfte drei Strafverfahren ein, darunter einmal wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und zweimal wegen Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Zudem wurden 39 Ordnungswidrigkeiten geahndet, unter anderem wegen Fehlern beim Abbiegen oder bei der Vorfahrt.

Besonders alarmierend ist jedoch die Zahl der Ablenkungsverstöße: Von 29 kontrollierten Pkw-Fahrern und -Fahrerinnen nutzten 15 verbotenerweise ein Smartphone oder ein anderes elektronisches Gerät am Steuer. Das ist mehr als die Hälfte!

Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang eindringlich: „Auch kurze Ablenkungen können schwere Verkehrsunfälle verursachen, weil man mehrere Sekunden 'blind' fährt.“ Ablenkung sei eine der häufigsten Unfallursachen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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