In Jülich wurde ein Lkw-Fahrer (46) mit einer Waffe bedroht und ausgeraubt. Die Polizei nahm zwei Verdächtige fest.
Lkw-Raub mit WaffePolizei stellt Täter – Schuss bei Festnahme!

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Ein Polizist mit einer Waffe im Einsatz. (Symbolfoto)
In der Nacht zu Mittwoch (18. Februar 2026) kam es in Jülich zu einem schweren Raub. Ein 46-jähriger Lkw-Fahrer aus Polen wurde gegen 23.50 Uhr von mehreren maskierten Personen mit einer Schusswaffe bedroht.
Die Täter und Täterinnen flüchteten mit dem Sattelauflieger, der mit wertvollem Buntmetall beladen war. Der geschockte Fahrer verständigte von einem nahegelegenen Wohnhaus aus die Polizei.
Fahndung mit Hubschrauber: Lkw in Krefeld aufgespürt
Die Polizei leitete sofort eine Großfahndung ein, bei der auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz kam. Die Beamtinnen und Beamten konnten den gestohlenen Lkw schließlich im Bereich Krefeld aufspüren.
Im weiteren Verlauf nahmen die Einsatzkräfte zwei Tatverdächtige, einen 32-jährigen und einen 29-jährigen Mann, in Meerbusch vorläufig fest. Bei der Festnahme kam es zu einer dramatischen Eskalation.
Verdächtiger durch Schuss und Diensthund verletzt
Einer der mutmaßlichen Täter wurde durch die Schussabgabe einer polizeilichen Einsatzkraft sowie durch einen Diensthund der Polizei verletzt. Nach Angaben der Behörden besteht keine Lebensgefahr.
Die Hintergründe der Tat und die Ermittlungen zu weiteren möglichen Beteiligten dauern an. Aus Neutralitätsgründen hat die Polizei Duisburg die Ermittlungen bezüglich des Schusswaffengebrauchs übernommen. (red)
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