In Düsseldorf-Garath kam es bei Protesten zu unschönen Szenen. Polizisten und Polizistinnen wurden verletzt.
Tausende protestieren in DüsseldorfAm Rande der Demo eskalierte die Situation

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Polizei schützt den Veranstaltungsort, an dem der Thüringer AfD-Chef Höcke am Abend eine Rede hielt.
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Am Montagabend (23. Februar 2026) kam es in Düsseldorf-Garath zu mehreren Versammlungen und Gegenprotesten. Die Lage war zeitweise angespannt.
Rund 7.000 Menschen nahmen laut Polizei an den Gegenprotesten des Bündnisses „Garath tolerant und weltoffen“ teil. Die Proteste richteten sich gegen ein AfD-Treffen mit rund 300 Teilnehmenden in dem Kulturhaus Süd.
Polizei muss Pfefferspray einsetzen
Am Rande der ansonsten friedlichen Demo eskalierte die Situation: Vereinzelte Personen versuchten, die Polizeiabsperrungen zu durchbrechen. Die Einsatzkräfte mussten daraufhin Pfefferspray einsetzen.
Vier Polizisten und Polizistinnen wurden bei dem Einsatz leicht verletzt. Die Polizei nahm eine Person vorübergehend in Gewahrsam und leitete neun Strafanzeigen ein, unter anderem wegen Körperverletzung und Beleidigung.
Während der Versammlungen, die gegen 21.00 Uhr endeten, kam es im gesamten Stadtteil Garath zu Verkehrsbeeinträchtigungen. (red)
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