In Düsseldorf-Garath kam es bei Protesten zu unschönen Szenen mit verletzten Polizisten und Polizistinnen.
Demo in GarathPfefferspray, Verletzte und eine Festnahme

Copyright: Matthias Heinekamp
Ein Polizeiauto in der Nacht bei einem Einsatz (Symbolfoto).
Am Montagabend (23. Februar 2026) kam es in Düsseldorf-Garath zu mehreren Versammlungen und Gegenprotesten. Die Lage war zeitweise angespannt.
Rund 7.000 Menschen nahmen laut Polizei an den Gegenprotesten des Bündnisses „Garath tolerant und weltoffen“ teil. Die Proteste richteten sich gegen eine Versammlung mit rund 300 Teilnehmenden in dem Kulturhaus Süd.
Polizei muss Pfefferspray einsetzen
Am Rande des Geschehens eskalierte die Situation: Vereinzelte Personen versuchten, die Polizeiabsperrungen zu durchbrechen. Die Einsatzkräfte mussten daraufhin Pfefferspray einsetzen.
Vier Polizisten und Polizistinnen wurden bei dem Einsatz leicht verletzt. Die Polizei nahm eine Person vorübergehend in Gewahrsam und leitete neun Strafanzeigen ein, unter anderem wegen Körperverletzung und Beleidigung.
Während der Versammlungen, die gegen 21.00 Uhr endeten, kam es im gesamten Stadtteil Garath zu Verkehrsbeeinträchtigungen. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

