Düsseldorfer Flughafen Hier geht ein Roboter auf Viren-Jagd

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Der Desinfektionsroboter rückt mit ultraviolettem Licht Viren und Bakterien zu Leibe. Der Düsseldorfer Flughafen testet ihn derzeit im Terminal.

Düsseldorf – Er sieht futuristisch aus und ist ein Hoffnungsschimmer in diesen Corona-Zeiten, denn er verspricht, Corona-Viren wirksam zu bekämpfen: Der Düsseldorfer Flughafen testet derzeit einen Desinfektionsroboter, der mit UV-Strahlung Viren und Bakterien an den Kragen geht.

Lautlos setzt sich der futuristische Roboter mitten im Terminal des Düsseldorfer Flughafens in Bewegung.

Desinfektionsroboter soll Viren und Bakterien mit ultraviolettem Licht abtöten

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Mit ultraviolettem Licht (UV-C) kann das hochmoderne Desinfektionsgerät Viren und Bakterien auf verschiedensten Oberflächen und in der Luft abtöten und so beispielsweise auch die Ausbreitung von Coronaviren wirksam begrenzen – so die Beschreibung.

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Zielgenau verfolgt die rund 140 Kilo schwere Maschine in Schrittgeschwindigkeit ihre vorgegebene Route. Der Roboter läuft autonom oder wird via Tablet aus sicherer Entfernung ferngesteuert.

Nordrhein-Westfalens größter Flughafen setzt in Sachen Reinigung auf innovative Lösungen. Darum prüft er aktuell den Einsatz des von „MoveoMed" in Deutschland vertriebenen UV-Desinfektionsroboters auf seine Effektivität unter den speziellen räumlichen Gegebenheiten eines Flughafenterminals.

Desinfektionsroboter am Düsseldorfer Flughafen bestrahlt Krankheitserreger

Die Desinfektion mit UV-Licht basiert auf der Bestrahlung von Krankheitserregern mit ultraviolettem Licht. Das könnte eine effektive Ergänzung zur herkömmlichen Reinigungsleistung an stark frequentierten Stellen im Terminal sein.

Auch bei der Bekämpfung des Corona-Virus bietet das Gerät angeblich eine wirksame und erfolgreiche Desinfektion.
Normalerweise kommt der UV-Desinfektionsroboter in Krankenhäusern, Kliniken, Arztpraxen und Laboren zum Einsatz.

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