Die Polizei im Kreis Mettmann fahndet nach mehreren Einbrüchen in Erkrath und Langenfeld und bittet um Hinweise.
Dreiste EinbrücheTäter klaut Fahrrad, Duo bricht in Wohnung ein

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Die Polizei im Kreis Mettmann sucht nach Einbrüchen in Erkrath und Langenfeld nach Zeugen und Zeuginnen (Symbolbild).
Die Polizei im Kreis Mettmann hat es aktuell mit zwei Einbrüchen zu tun, die sich in Erkrath und Langenfeld ereigneten. In beiden Fällen werden Zeugen und Zeuginnen gesucht, die Hinweise zu den Verdächtigen geben können.
Einbruchsversuch und Fahrraddiebstahl in Erkrath
In der Zeit von Mittwochabend (25. März 2026), 18.30 Uhr, bis Donnerstagmorgen (26. März 2026), 8.10 Uhr, hat ein Unbekannter an der Sedentaler Straße in Erkrath ein Auto durchwühlt. Wie die Polizei mitteilt, wurde aus dem Fahrzeug offenbar nichts gestohlen. Kurios: Der Mann flüchtete anschließend vom Tatort mit einem Fahrrad, das vor dem Haus abgestellt war.
Dank von Videoaufzeichnungen liegt eine Beschreibung des Mannes vor: Er hat kurze, schwarze Haare und trug eine braune Jacke, eine graue Hose sowie schwarze Sneaker. Hinweise nimmt die Polizei in Erkrath, Telefon 02104 9480-6450, jederzeit entgegen.
Wohnungseinbruch in Langenfeld
In Langenfeld kam es am Donnerstagabend (26. März 2026) zu einem Wohnungseinbruch. Zwischen 18.15 Uhr und 18.30 Uhr drangen zwei Personen gewaltsam in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Goethestraße ein. Die Täter und Täterinnen durchsuchten die Räume.
Dank aufmerksamer Zeugen und Zeuginnen gibt es Beschreibungen des Duos. Die weibliche Verdächtige ist circa 20 Jahre alt, 1.65 Meter groß und schlank. Sie trug ein rosafarbenes Kopftuch, eine weiße Jeans und eine bordeauxrote Jacke.
Ihr männlicher Komplize wird ebenfalls auf 20 Jahre und 1.65 Meter geschätzt. Er hat leicht gelockte, schwarze Haare und trug eine schwarze Basecap sowie eine dunkle Übergangsjacke. Hinweise in diesem Fall nimmt die Polizei in Langenfeld unter 02173 288-6310 entgegen.
Die Polizei weist darauf hin, im Verdachtsfall aktueller Taten den Notruf 110 zu wählen! (red)
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