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Unfall im SiebengebirgeVier Verletzte bei Kollision auf L331

Zwei Unfallautos stehen stark beschädigt auf der L331.

Copyright: Freiwillige Feuerwehr Königswinter

Schwerer Verkehrsunfall im Siebengebirge: Vier Menschen wurden verletzt.

Bei einem schweren Unfall im Siebengebirge wurden am Ostermontag vier Menschen teils schwer verletzt.

Am Ostermontag (6. April 2026) kam es gegen 17.00 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Landstraße 331 im Siebengebirge. Zwischen Königswinter-Altstadt und der Margarethenhöhe kollidierten zwei Pkw in einem Kurvenbereich.

Bei dem Crash wurden insgesamt vier Menschen verletzt, drei von ihnen schwer. Eine weitere Person kam mit leichten Verletzungen davon.

Fahrer irrt auf drei Rädern über die Landstraße

Besonders dramatisch: Einer der Fahrer fuhr nach dem Zusammenstoß mit seinem demolierten Fahrzeug auf nur drei Rädern rund 600 Meter weiter. Schwer verletzt kam er erst auf Höhe des Wintermühlenhofs zum Stehen.

In seinem Wagen befand sich auch ein Hund, der ebenfalls verletzt wurde. Die Feuerwehr brachte das Tier später in ein Tierheim.

Der zweite Wagen, ein Kleinwagen, war gegen die Leitplanke gerutscht. Eine Frau und ein Kind in dem Auto wurden schwer verletzt, ein Jugendlicher leicht.

Aufgrund der Rettungs- und Aufräumarbeiten musste die L331 für rund 1,5 Stunden komplett gesperrt werden. Im Einsatz waren neben der Polizei Bonn und dem Rettungsdienst auch der Löschzug Ittenbach der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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