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Fiese BetrugsmascheMann (54) um mehr als 700 Euro erleichtert

Die Polizei warnt vor Betrugsmaschen. (Symbolfoto)

Copyright: picture alliance/dpa

Die Polizei warnt vor Betrugsmaschen. (Symbolfoto)

Ein angeblicher Microsoft-Mitarbeiter hat einen Mann aus Sankt Augustin um eine hohe Summe betrogen.

Ein 54-jähriger Mann aus Sankt Augustin ist am Montag (23. Februar) einer dreisten Betrugsmasche zum Opfer gefallen. Wie die Polizei berichtet, erbeuteten die Täter dabei mehr als 700 Euro.

Alles begann gegen 13.20 Uhr, als der Mann seinen Laptop einschaltete. Auf dem Bildschirm erschien eine Warnmeldung, die ihn aufforderte, eine Telefonnummer anzurufen, um eine angebliche Störung zu beheben.

Am Telefon gab sich ein Unbekannter als Mitarbeiter von Microsoft aus und behauptete, der Computer des 54-Jährigen sei mit Viren und Trojanern infiziert. Unter diesem Vorwand gewährte ihm der Geschädigte Fernzugriff auf seinen Rechner.

Misstrauen kam zu spät

Für die angebliche Dienstleistung sollte der Sankt Augustiner Guthabenkarten kaufen und die Codes telefonisch durchgeben. An diesem Punkt wurde der Mann zwar misstrauisch und beendete das Telefonat, doch der Schaden war bereits entstanden. Wie er später feststellte, waren bereits mehr als 700 Euro von seinem Konto abgebucht worden.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Betrugs aufgenommen und warnt eindringlich vor dieser Masche. Gehen Sie nicht auf die Forderungen der Gesprächspartner und Gesprächspartnerinnen ein, sondern beenden Sie das Gespräch. Installieren Sie keine unbekannte Software und geben Sie keine persönlichen Daten preis. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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