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Bilanz der Blitzer-WocheSo viele Fahrer und Fahrerinnen gingen ins Netz

Ein Polizeiauto bei einer Geschwindigkeitskontrolle. (Symbolfoto)

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Ein Polizeiauto bei einer Geschwindigkeitskontrolle. (Symbolfoto)

Eine Woche lang kontrollierte die Polizei die Geschwindigkeit im Städtedreieck. Die Bilanz der Aktion ist nun da.

Im Rahmen der europaweiten Aktion „ROADPOL Speed2026“ hat die Polizei vom 13. bis zum 19. April 2026 intensive Geschwindigkeitskontrollen in Wuppertal, Remscheid und Solingen durchgeführt.

Polizei will Zahl der Verkehrsunfälle senken

Ziel der Aktion sei es, die Zahl der Verkehrsunfälle und deren Folgen zu senken. Nicht angepasste Geschwindigkeit zähle zu den Hauptunfallursachen, so die Polizei. Zudem soll die Sicherheit auf den Straßen nachhaltig erhöht und das Bewusstsein für die Gefahren geschärft werden.

Insgesamt wurden im Aktionszeitraum 20.993 Fahrzeuge gemessen. Davon waren 899 zu schnell unterwegs und wurden von den Einsatzkräften geahndet.

Über 300 Verstöße in Remscheid und Wuppertal

Die Verstöße verteilen sich auf die drei Städte wie folgt: In Wuppertal wurden bei 8114 Messungen 323 Verstöße festgestellt. In Remscheid waren es 320 Verstöße bei 4904 Messungen und in Solingen 256 bei 7975 Kontrollen.

Trotz der vielen Verstöße zieht die Polizei ein positives Fazit. Der überwiegende Großteil der gemessenen Fahrzeugführer und Fahrzeugführerinnen habe sich an die erlaubte Höchstgeschwindigkeit gehalten. Dennoch werde die gezielte Verkehrsüberwachung auch in Zukunft ein zentraler Baustein bleiben, um die Anzahl der Verkehrsunfälle weiter zu reduzieren. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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