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Aktion „Projekt Korrekt“Polizei ahndet über 200 Verstöße

Polizeikontrolle zur Verkehrssicherheit von Radfahrern und Fußgängern.

Copyright: Polizei Mettmann

Polizeikontrolle zur Verkehrssicherheit von Radfahrern und Fußgängern.

Bei einer großangelegten Kontrolle im Kreis Mettmann hat die Polizei hunderte Verstöße geahndet.

Groß-Aktion der Polizei im Kreis Mettmann: Am Mittwoch (3. Juni 2026) haben zahlreiche Einsatzkräfte das „Projekt Korrekt“ durchgeführt, um die Sicherheit für schwächere Verkehrsteilnehmende zu erhöhen.

Zwischen 7 Uhr und 13.30 Uhr kontrollierten die Polizistinnen und Polizisten in Ratingen, Hilden, Langenfeld und Monheim am Rhein. Die Bilanz: In 210 Fällen mussten sie das Fehlverhalten von Verkehrsteilnehmenden ahnden.

Die Ergebnisse in den Städten

Allein 64 Maßnahmen richteten sich gegen Fußgängerinnen und Fußgänger oder Radfahrende und 55 gegen Kraftfahrzeugführerinnen und -führer. Zusätzlich wurden 91 Verwarngelder wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen ausgesprochen.

In Ratingen stellten die Einsatzkräfte 45 Fuß- und Radverstöße fest. Sechs Radfahrende nutzten sogar die falsche Richtungsfahrbahn. In Hilden wurden unter anderem 14 Fuß- und Radverstöße sowie eine Missachtung eines Rotlichts geahndet.

In Langenfeld und Monheim am Rhein ging es bei 13 Ordnungswidrigkeitsverfahren meistens um Ablenkung am Steuer.

91 Raser auf einer einzigen Straße

Besonders erschreckend: Bei einer Geschwindigkeitsmessung auf der Geschwister-Scholl-Straße in Monheim am Rhein waren innerorts 91 Fahrerinnen und Fahrer zu schnell unterwegs und erhielten ein Verwarngeld.

Mit dem „Projekt Korrekt“ will die Polizei Unfälle mit ungeschützten Verkehrsteilnehmenden reduzieren, da diese keine Knautschzone haben. Häufige Unfallursachen sind laut Polizei Ablenkung durch Handys sowie das Missachten von Verkehrsregeln. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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