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Acht EinbrücheDiebe schlagen zu, als ein Bewohner nur kurz weg war

Ein Stemmeisen liegt auf einem aufgebrochenen Fensterrahmen.

Copyright: Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss

Im Rhein-Kreis Neuss kam es in der vergangenen Woche zu acht Einbrüchen (Symbolbild).

Im Rhein-Kreis Neuss kam es in der vergangenen Woche zu insgesamt acht Einbrüchen.

Die Polizei im Rhein-Kreis Neuss meldet eine Serie von Einbrüchen. In der vergangenen Woche kam es zu insgesamt acht Taten. Betroffen waren Neuss (ein Einbruch, ein Versuch), Jüchen (ein Einbruch), Meerbusch (ein Einbruch), Rommerskirchen (ein Einbruch), Dormagen (ein Versuch), Grevenbroich (ein Versuch) und Kaarst (ein Versuch).

Tattoo am Bein verrät Einbrecher in Dormagen

In Dormagen an der Straße „Am Rath“ kam es am Montag (8. Juni) gegen 20.07 Uhr zu einem Einbruchsversuch. Ein Zeuge beobachtete eine unbekannte Person, die versuchte, in eine Wohnung einzudringen. Als der Tatverdächtige angesprochen wurde, flüchtete er. Der Mann soll eine dunkle Cappy, einen schwarzen Kapuzenpulli und eine graue, kurze Jogginghose getragen haben. Auffällig war ein größeres Tattoo auf seinem rechten Bein.

Bewohner kommt heim und die Täter flüchten

Ein besonders dreister Fall ereignete sich am Mittwoch (10. Juni) in Rommerskirchen. Als ein Hausbewohner an der Doktorgasse gegen 10.00 Uhr nach Hause kam, fand er seine Räume durchwühlt vor. Gleichzeitig beobachtete er, wie eine unbekannte Person aus seinem Garten flüchtete. Laut Polizei hatten zuvor zwei Tatverdächtige die Terrassentür aufgehebelt. Sie stahlen eine Geldbörse mit Bargeld.

Einer der Tatverdächtigen wird wie folgt beschrieben: zwischen 25 und 30 Jahre alt, circa 170 Zentimeter groß, sportlich gebaut, mit kürzeren gelockten Haaren. Er trug eine graue Jogginghose, helle Sneakers, ein schwarzes T-Shirt und eine schwarze Kappe und hatte eine schwarze Sporttasche dabei.

Das Kriminalkommissariat 14 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen und Zeuginnen um Hinweise unter der Telefonnummer 02131 3000. Die Polizei rät außerdem, beim Verlassen des Hauses immer alle Türen und Fenster zu verschließen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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