NRW-Bahnhof An Hauptstrecke nach Köln: Granate nicht explosiv

Die Polizei sperrt im Umkreis einer Fliegerbombe ab.

Sperrungen wegen dem Fund einer Fliegerbombe: Seit Freitagmorgen (12. August 2022) ist der Streckenabschnitt zwischen Aachener Hauptbahnhof und Aachen-Rothe Erde gesperrt. Das Symbolfoto entstand bei einer Bombenentschärfung in Chemnitz.

Der Fund einer Granate hat den Bahnfahrplan in NRW durcheinander gewirbelt.  

Die mutmaßliche Entschärfung eines Sprengkörpers hat am Freitagvormittag (12. August) für Störungen im Bahnverkehr gesorgt. „Seit 9.55 Uhr ist die Hauptstrecke zwischen Köln und Aachen gesperrt“, so ein Sprecher der Bundespolizei auf Nachfrage von EXPRESS.de. 

Zwischen dem Bahnhof Rothe Erde und dem Haltepunkt Allendorf wurde bei Baggerarbeiten eine Granate gefunden. Die war allerdings problemloser „zu händeln“ als befürchtet.

Granate in Aachen gefunden: Experten aus Düsseldorf auf dem Weg

Wie ein Sprecher der Bundespolizei gegen 11 Uhr gegenüber EXPRESS.de erklärte, sei der Kampfmittelräumdienst aus Düsseldorf auf dem Weg nach Aachen. Kräfte des Ordnungsamtes und der Bundespolizei sowie der Notfallmanager der Deutschen Bahn seien bereits vor Ort.

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Nach Eintreffen der Bombenexperten dann die Erleichterung: Die Granate musste nicht entschärft werden, weil kein Zünder vorhanden war. Die Sperrung konnte wieder aufgehoben werden. 

Von der Streckensperrung betroffen waren der RE1, RE9 und die RB20. Zudem hatte die Deutsche Bahn darüber informiert, dass Fernzüge zwischen Köln und Aachen umgeleitet würden. Es kam zu Verspätungen. (iri)

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