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Gefoltert und erdrosselt „Tatort“-Schock: Tessa Mittelstaedts Abschied mit brutalem Tod

Der Peiniger: Hinnerk Schönemann, sonst bekannt als harmloser Assistent von ZDF-Ermittlerin Mariele Millowitsch alias "Marie Brand", spielte den irren Vergewaltiger und Geiselnehmer mit Bravour.

Der Peiniger: Hinnerk Schönemann, sonst bekannt als harmloser Assistent von ZDF-Ermittlerin Mariele Millowitsch alias "Marie Brand", spielte den irren Vergewaltiger und Geiselnehmer mit Bravour.

So schlimm musste noch keine Tatort-Ermittlerin leiden...

Millionen sahen am Sonntag den krassen Krimi-Tod von Tessa Mittelstaedt (39) alias „Franziska Lütgenjohann“. Die hübsche Assistentin der Kölner Kommissare Dietmar Bär (52) und Klaus J. Behrendt (53) wurde dabei so schlimm zugerichtet, dass der Film erst um 22 Uhr gezeigt werden durfte.

Am Ende wurde sie brutal erdrosselt. Was für ein Abgang nach 13 Jahren Kölner „Tatort“ mit Tessa!

Franziska wird bedroht, gefoltert und erdrosselt

Im ehemaligen Gefängnis „Ulmer Höh“ in Düsseldorf (im Film als „JVA Köln“ bezeichnet) nimmt der verurteilte Vergewaltiger Daniel Kehl (grandios gespielt von Hinnerk Schönemann, 39) seine Betreuerin Franziska zur Geisel – bedroht sie mit einem Messer, foltert sie, greift ihr brutal in den Schambereich – und erdrosselt sie am Ende unbarmherzig mit einem Plastikkabel.

Schwer auszuhalten, selbst für hartgesottene Krimi-Fans! ARD-Tatort-Koordinator Prof. Gebhard Henke sagt: „Das Problem ist das Gesamtbedrohungspotenzial, das über längere Zeit andauert.“
Klar ist: So einen heftigen Abgang einer Ermittler-Figur gab es im „Tatort“ noch nie. Der letzte Kommissar, der den ultimativen Ausstieg wählte, war Til-Schweiger-Vorgänger Mehmet Kurtulus (41) in Hamburg. Er wurde allerdings „nur“ erschossen – seine Leiden nur wenige Minuten gezeigt.

Tessa: „Sehr belastend und bedrückend“

Die traumatischen Szenen hingegen wurden in einem nervenzerreißenden Kammerspiel geradezu zelebriert – gnadenlos gut gespielt von den beiden Hauptfiguren. Tessa sagt: „Das hat mich an psychische und physische Grenzen gebracht. Es war sehr belastend und auch bedrückend.“

Aber die hochschwangere Berlinerin, die die Rolle der Franziska für „auserzählt“ hält und deshalb aus dem Lieblingskrimi der Deutschen aussteigt, findet jetzt, nachdem der Film fertig ist, eben auch: „Das ist meine Visitenkarte für alles Zukünftige – ich bin gespannt, was kommen wird.“

Den Ausgleich nach dem krassen Dreh lieferte für Tessa und ihre Kollegen übrigens eine lockere Feier: „Die Abschiedsparty gab es tatsächlich“, berichtet Tessa. „Sehr amüsant war, dass man aus einigen Folgen der letzten 13 Jahre einen Film zusammengeschnitten hat, den wir uns gemeinsam angesehen haben. Auf einmal guckten Klaus (Behrendt), Dietmar (Bär) und ich uns an und mussten feststellen: Ja, wir sind ganz schön gereift.“

Das haben wir wirklich alle gesehen.

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