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Zurück in den AprilMeteorologe erklärt, warum es jetzt richtig ungemütlich wird

Kühles Juni-Wetter

Copyright: Britta Pedersen/dpa

Es wird in Deutschland eher kühl in den nächsten Tagen. (Symbolfoto)

Wetter-Kehrtwende in NRW: Jetzt wird es richtig usselig.

Das war's mit Sommer: Fachmann kündigt „usseliges“ Wetter an

Die Sommer-Stimmung ist schon wieder vorbei! Auf einen strahlenden Montag folgt ungemütliches Wetter in Köln und der Region. Ein Wetterexperte macht eine deutliche Prognose für die nächste Zeit.

Voraussichtlich bleibt der Montag der alleinige Sommertag in dieser Woche. Diese Einschätzung gibt Meteorologe Oliver Reuter vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach. Nach dem sommerlichen Beginn der Woche müssen Sie sich auf wesentlich schlechtere Bedingungen vorbereiten.

Bereits für Dienstag erwartet der DWD für Nordrhein-Westfalen mehrere Schauer und Gewitter, die teilweise von kräftigen Böen begleitet werden. Im Gegensatz dazu soll es vom Südwesten bis zur Mitte des Landes weitgehend trocken bleiben, während die Temperaturen hierzulande lediglich 15 bis 21 Grad erreichen.

Wetter-Fachmann: Mittwoch droht „richtig usselig“ zu werden

„Richtig usselig könnte es dann am Mittwoch werden, wenn wir vom Juni zurück in den April katapultiert werden“, so die unmissverständliche Vorhersage von Meteorologe Reuter. Speziell im westlichen Teil, und damit auch hier in NRW, kommt es zu vielen Schauern und Gewittern, unterbrochen von kurzen sonnigen Abschnitten.

Im südlichen Deutschland hingegen fällt über einen längeren Zeitraum Regen. Mit frischen 15 bis 19 Grad, stellenweise eventuell 20 Grad, sind die Maximalwerte weit von sommerlich entfernt.

Keine „Schafskälte“, sondern nur „Schafskühle“

Ein schwacher Einfluss eines Zwischenhochs könnte am Donnerstag wenigstens im Westen eine vorübergehende Beruhigung des Wetters bewirken. Aber handelt es sich dabei um die bekannte Schafskälte? Zwar passt die Zeitspanne, aber laut Reuter ist es für eine richtige „Schafskälte“ nicht ausreichend kühl.

Dafür liefert der Wetter-Fachmann eine verblüffende Begründung. Weil es in der letzten Zeit so sommerlich gewesen ist, empfindet man die jetzigen Temperaturen als besonders kühl. „Vielleicht sollte man eher von einer ‚Schafskühle‘ sprechen, statt von einer ‚Schafskälte‘“, meint der Meteorologe. Die Bezeichnung „Schafskälte“ rührt daher, dass die Tiere um diese Jahreszeit häufig gerade erst geschoren wurden und anschließend auf den Weiden bibbern. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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