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Sommer-Hammer kommtErst Gewitter, dann rollt eine Hitzewelle mit bis zu 36 Grad an

Wetter in Baden-Württemberg

Copyright: Thomas Warnack/dpa

Es wird wieder heiß in Deutschland. (Symbolbild)

Erst Unwetter, dann die Hitze-Keule mit bis zu 36 Grad.

Deutschland schwitzt! Der Sommer schaltet einen Gang hoch und bringt uns eine richtige Hitzewelle. Aber Achtung: Bevor die große Hitze kommt, kracht es erst mal ordentlich mit Gewittern und es kann brenzlig werden.

Die Nacht zum Dienstag bringt erstmal eine kalte Dusche. Vom Westen her ziehen Schauer und Gewitter über das Land, die sich tagsüber weiter Richtung Osten und Südosten bewegen. Jacqueline Kernn, eine Meteorologin vom Deutschen Wetterdienst (DWD), warnt vor den möglichen Auswirkungen.

Unwetter-Alarm! Es drohen Starkregen und Hagel

„Da dann sehr feuchte Luft aus Westen einströmt, kann es örtlich zu Starkregen um 20 Liter pro Quadratmeter innerhalb einer Stunde oder kurzer Zeit kommen“, so die Expertin. Es besteht zudem die Gefahr von Hagel sowie stürmischen Böen oder sogar Sturmböen. Seid also vorsichtig, wenn ihr draußen unterwegs seid.

Besonders schlimm könnte es am Nachmittag und Abend werden: „Sehr lokal lassen sich vor allem am Nachmittag und Abend über der Mitte und teils im Osten schwere Gewitter mit heftigem Starkregen bis 30 Liter pro Quadratmeter nicht ausschließen.“

Ab Mittwoch kommt die Hitze-Keule mit bis zu 36 Grad

Doch dann die große Wende: Ein Hochdruckgebiet aus dem Südwesten sorgt ab Mittwoch für einen kräftigen Temperaturanstieg. Die Höchstwerte erreichen im Norden 18 bis 23 Grad, im Rest des Landes sommerliche 24 bis 30 Grad. Am Oberrhein sind sogar schon 33 Grad drin.

Der Donnerstag legt noch eine Schippe drauf. An der Küste werden 19 bis 24 Grad erwartet, im Binnenland sind es 25 bis 33 Grad. Der Hitze-Hotspot wird voraussichtlich der Oberrhein sein – dort sind laut DWD-Prognose bis zu 36 Grad möglich.

Tropische Nächte und neue Gewittergefahr

Selbst nachts kühlt es kaum noch ab. In der Nacht zum Freitag kann es in größeren Städten im Westen und Südwesten Deutschlands tropisch werden. Das bedeutet, die Temperatur fällt nicht unter die 20-Grad-Marke. An erholsamen Schlaf ist da kaum zu denken.

„Zur Wärme gesellt sich ab Freitag auch wieder zunehmende Feuchte“, erklärt Meteorologin Kernn. Das Schwüleempfinden steigt an. In dieser feucht-heißen Luft sind dann auch wieder teils kräftige Gewitter möglich. Die Hitzewelle soll voraussichtlich bis in die kommende Woche andauern. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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