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Müll-Falle nach OsternSo entsorgen Sie Eierschalen, Alufolie und Co. richtig

Ein Schokoladenhase liegt mit Eiern in einem Osternest

Copyright: Annette Riedl/dpa

Richtig entsorgen: Glitzernde Alufolie von Schokohasen und Kunststoffverpackungen gehören in die Gelbe Tonne, während Papierverpackungen ins Altpapier wandern.

Die Feiertage sind vorbei, der Müllberg ist da. Kein Problem, mit diesen Tipps wird alles wieder sauber.

Nach den Osterfeierlichkeiten bleiben oft nicht nur schöne Momente, sondern auch ein Haufen Abfall zurück. Aber was macht man mit den bunten Eierschalen, der Alufolie vom Schokohasen und dem welken Blumenstrauß? Wer seinen Müll korrekt trennt, leistet einen Beitrag zum Recycling und schont damit wichtige Rohstoffe und die Umwelt.

Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) empfiehlt generell einen nachhaltigen Ansatz, zum Beispiel mit wiederverwendbarer Dekoration. Fällt nach den Festtagen dennoch Unrat an, liefert die Initiative „Mülltrennung wirkt“ die richtigen Ratschläge, wie die dpa meldet.

Farbige Eierschalen: Bio-Tonne oder doch Restmüll?

Wenn die Eier verspeist sind, können die gefärbten Schalen in die Biotonne. Aber aufgepasst: Das ist nur erlaubt, wenn kein Glitzer, keine Folie oder anderer Zierrat daran haftet. In diesem Fall gehören sie in den Restmüll. Ob gekochte oder verdorbene Eier in den Restmüll oder die Biotonne kommen, hängt von den lokalen Bestimmungen ab.

Was tun mit dem alten Osterkörbchen?

Bevor das Osternest entsorgt wird, lohnt sich ein genauer Blick. Vielleicht lässt es sich für das kommende Jahr aufbewahren? Falls nicht, gibt das Material den Weg vor:

Welker Osterstrauß: Wohin mit den Blumen?

Lassen die Blumen ihre Köpfe hängen, gehören die verwelkten Sträuße und Zweige in die Biotonne. Laut VKU ist auch eine Abgabe bei der kommunalen Grünschnittsammlung oder auf dem Wertstoffhof möglich. Wichtig ist: Zuvor müssen alle Drähte, Bänder und Deko-Anhänger entfernt werden!

Verpackungen von Schokolade & Co. korrekt trennen

Sämtliche Verpackungen müssen vollständig leer sein, bevor sie in der entsprechenden Tonne landen. Lebensmittelrückstände können den Recyclingprozess behindern. Unbeschichtetes Papier, Pappe und aus Pappe gefertigte Eierkartons gehören ins Altpapier. Bestehen die Eierkartons hingegen aus Kunststoff, ist ihr Platz im Gelben Sack oder der Gelben Tonne.

Hier kommt der kleine „Aha!“-Moment für viele: Besitzt eine Pappschachtel ein Sichtfenster aus Plastik, müssen beide Teile getrennt werden. Der Karton wandert ins Altpapier, die Folie in den Gelben Sack. Dort hinein gehören ebenfalls die glänzende Alufolie von Schokohasen, leere Pralinenschachteln und Bonbontüten. Auch die leeren Kunststoffverpackungen von Färbesets für Ostereier gehören in den Gelben Sack, die beschichteten Färbebecher selbst aber in den Restmüll.

Backpapier und Servietten: Das muss in den Restmüll

Wer ein Osterlamm gebacken hat, sollte aufpassen: Genutztes Backpapier ist beschichtet und gehört deshalb immer in den Restmüll. Dasselbe gilt für benutzte Papierservietten sowie für beschichtetes oder stark glänzendes Geschenkpapier.

Über die Ostertage fällt oft mehr Abfall an als gewöhnlich. Damit die Abfallbehälter nicht überlaufen, sollten Sie die Informationen Ihres lokalen Entsorgungsbetriebs beachten. Um die Feiertage herum können sich die Abholtermine ändern. Manchmal ist auch eine Fahrt zum Wertstoffhof sinnvoll, der häufig länger geöffnet hat. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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