Nach einem Tötungsdelikt in Dormagen warnt die Polizei nun eindringlich vor falschen Verdächtigungen.
Tötungsdelikt DormagenPolizei warnt vor Hetzjagd im Netz

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Die Polizei warnt vor Falschverdächtigungen im Netz. (Symbolfoto)
Nach einem Tötungsdelikt in Dormagen, bei dem bereits ein Tatverdächtiger ermittelt wurde, sieht sich die Polizei nun mit einem besorgniserregenden Trend in den sozialen Medien konfrontiert.
Dort werden hitzige Diskussionen über mögliche Mittäter geführt und Personen namentlich beschuldigt. Die Polizei betont jedoch, dass diese Spekulationen jeder Grundlage entbehren.
Polizei: Das Internet ist kein rechtsfreier Raum
Die Ermittler stellen klar, dass es zum jetzigen Zeitpunkt keine Hinweise auf Mittäter oder Mittäterinnen gibt. Die Behörde richtet daher eine unmissverständliche Warnung an die Öffentlichkeit: „Falsche Verdächtigungen und Verleumdungen, auch im Internet, sind Straftaten.“
Staatsanwaltschaft und Polizei fordern dazu auf, von derartigen Vorverurteilungen oder sogar Aufrufen zu Straftaten abzusehen. Strafrechtlich relevante Inhalte werden konsequent verfolgt und können für die Verfasser und Verfasserinnen juristische Folgen nach sich ziehen. (red)
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